Smartbroker oder Scalable?

Welcher Neo Broker ist besser?

Mit Smartbroker und Scalable Capital vergleichen wir zwei Neo Broker, die aus unterschiedlichen Welten kommen. Wir vergleichen in diesem Beitrag Leistungen und Konditionen beider Anbieter.

 

Smartbroker und Scalable Capital besitzen als sogenannte Neo Broker eine ähnliche Ausrichtung, kommen aber aus unterschiedlichen Welten - Smartbroker aus der digitalen Börseninformation, Scalable Capital aus der digitalen Vermögensverwaltung.

Die wichtigsten Punkte:

  • Smartbroker und Scalable Capital sind zwei Handelsplattformen, die digitalen Wertpapierhandel zu günstigen Konditionen anbieten.
  • Smartbroker-Betreiber ist wallstreet:online capital. Das Unternehmen startete ursprünglich als Börseninformationsportal.
  • Online-Brokerage mit Scalable Capital ist dagegen ein Zusatzangebot zur digitalen Vermögensverwaltung unter gleichem Namen.
  • Vieltrader sind bei beiden Neo Brokern gut aufgestellt. Smartbroker bietet im Vergleich ein breiteres Handelsspektrum als Scalable Capital. Hier ist dafür der Handel mit Kleinbeträgen tendenziell günstiger und es gibt attraktive Sparplan-Konditionen.
  • Scalable Capital zielt mehr auf (semi-)professionelle Wertpapier-Akteure, Scalable Capital mehr auf Wertpapier-Einsteiger.

Smartbroker - eine Marke von wallstreet:online

Smartbroker* ist eine Trading-Plattform und zugleich eine Marke der wallstreet:online capital AG in Berlin. Die Ursprünge von wallstreet:online capital reichen bis 1998 zurück. Lange bestand der primäre Geschäftszweck im Betrieb des Börsen- und Finanzportals wallstreet-online.de.

 

Seit 2019 ist man mit Smartbroker auch im Transaktionsgeschäft aktiv. wallstreet:online capital ist selbst ein börsennotiertes Unternehmen. Smartbroker will das Produktspektrum klassischer Broker mit dem von Neo Brokern verbinden.

 

Neo Broker sind eine neue Generation von technologieorientierten Online Brokern mit niedrigen Transaktionskosten.

 

Als Trading-Plattform ist Smartbroker nur für die Handelsabwicklung zuständig. Die Wertpapierverwahrung erfolgt über die DAB BNP Paribas - eine Marke der deutschen Niederlassung der französischen Großbank BNP Paribas.

Scalable Capital - Pionier bei digitaler Vermögensverwaltung

Auch Scalable Capital* versteht sich als Neo Broker, ist aber zugleich digitaler Vermögensverwalter. Die 2014 in München gegründete Scalable Capital GmbH hat 2016 den ersten Robo Advisor in Deutschland auf den Markt gebracht - ein Geschäftsmodell, das inzwischen viele Nachahmer gefunden hat.

 

2020 startete man unter der Marke Scalable Capital Broker zusätzlich mit dem Online-Wertpapierhandel. Scalable Capital fungiert ebenfalls als reine Transaktionsplattform. Die Depotverwahrung erfolgt über die Baader Bank.

 

Die familiengeführte Bank wurde 1983 gegründet und ist im Investmentgeschäft tätig. Sie bietet u.a. das Konto- und Depotgeschäft als Dienstleistung für Vermögensverwalter an. Scalable Capital gehört den Unternehmensgründern Erik Podzuweit, Florian Prucker und Stefan Mittnik.

 

Hinter dem Unternehmen stehen als Finanziers die namhaften Investoren BlackRock (US-Investment Gesellschaft), Tencent (chinesischer Internet-Investor), HV Capital (Holtzbrinck-Gruppe) und Tengelmann Ventures (Tengelmann-Gruppe).

Wertpapierhandel als Geschäftsmodell

Sowohl Smartbroker als auch Scalable Capital wollen Nutzern Wertpapiergeschäfte und Wertpapiersparen zu günstigen Konditionen ermöglichen. Das Investment-Spektrum beider Anbieter weist große Schnittmengen auf. Handel mit und Investment in Aktien, ETFs, Fonds, Derivaten - das ist bei Smartbroker und bei Scalable Capital möglich.

 

Neben Einmal-Investments können auch Sparpläne vereinbart werden. Welche Produkte und Instrumente im Einzelnen über beide Plattformen angeboten werden, schauen wir uns im nächsten Abschnitt noch näher an.

 

Darüber hinaus hat jeder der beiden Neo Broker singuläre Geschäftsfelder:

 

Smartbroker

 

Smartbroker ermöglicht zusätzlich auch den Handel mit physischem Gold. Die Einlagerung der Barren erfolgt bei der Schweizer Großbank UBS. Ebenfalls angeboten werden Wertpapierkredite ab 25.000 Euro. Kreditgeber ist DAB BNP Paribas, wallstreet:online capital tritt als Kreditvermittler auf.

 

Scalable Capital

 

Scalable Capital bietet zusätzlich unter der Marke Crypto den Handel mit gängigen Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum & Co. an. Digitale Vermögensverwaltung mit ETF-Portfolios ist ein weiteres Scalable Capital-Angebot. Man hat die Wahl zwischen nachhaltigen ESG-Portfolios und Vermögensverwaltung mit dynamischem Risikomanagement.

Welche Wertpapiere sind handelbar?

Smartbroker

 

Über Smartbroker können alle deutschen Aktien und mehrere tausend internationale Aktien gehandelt werden. Außerdem im Angebot: rund 18.000 herkömmliche Investmentfonds - viele davon ohne Ausgabeaufschlag, knapp 2.000 ETF’s und ca. 1,5 Mio. Derivate (Optionsscheine, Zertifikate und Knockouts) von 16 verschiedenen Emittenten.

 

Bevorzugte Partner im Derivate-Handel sind Morgan Stanley, HSBC, UBS und Vontobel. Nicht im Angebot: CFD-Handel, Forex-Handel, Krypto-Handel.

 

Scalable Capital

 

Scalable Capital bietet den Handel mit über 6.000 Aktien aus allen wichtigen Aktienmärkten der Welt. Es sind über 2.000 herkömmliche Fonds erwerbbar, außerdem ca. 1.900 ETF’s. Rund 750 ETF’s der Prime Partner Invesco, iShares und Xtrackers können ohne Ordergebühren gehandelt werden.

 

Bei Derivaten stehen über 375.000 Zertifikate, Knock-outs, Optionsscheine und andere Instrumente zur Auswahl. Der Handel mit Kryptowährungen erfolgt über Krypto-ETP’s. Nicht im Angebot: CFD-Handel, Forex-Handel.

Ergebnis: Smartbroker oder Scalable Capital?

Smartbroker und Scalable Capital eröffnen beide eine Vielzahl an Handelsmöglichkeiten in Aktien, Fonds, ETF’s und Derivaten. Bei Smartbroker stehen ein breiteres Fonds-Spektrum und eine größere Anzahl an Derivaten zur Auswahl.

Verfügbare Handelsplätze

Smartbroker

 

Smartbroker ermöglicht den Handel an allen deutschen Börsen, außerdem Transaktionen über die Handelssysteme von gettex, Lang & Schwarz, Tradegate und Xetra. gettex ist das elektronische Handelssystem der Münchner Börse, Xetra das Handelssystem der Deutschen Börse. Tradegate ist eine auf Privatanleger ausgerichtete elektronische Börse in Berlin.

 

Lang & Schwarz bietet u.a. eine Plattform für außerbörslichen Handel mit besonders langen Handelszeiten. Viele internationale Aktien können auch an den jeweiligen Heimatbörsen gehandelt werden (u.a. in den USA - NYSE, NYSE Amex, NASDAQ, Pink Sheet -, Kanada - TSE, TSX -, Japan, Hongkong, Singapur und vielen europäischen Börsen).

 

Direkthandel im außerbörslichen Verkehr ist über 16 Partner möglich. Premium Partner sind wiederum Morgan Stanley, UBS, HSBC und Vontobel.

 

Scalable Capital

 

Bei Scalable Capital erfolgt der Handel standardmäßig über gettex. Ebenfalls möglich ist der Xetra Handel. Dafür fallen aber besondere Gebühren an. Es wird pro Auftrag eine Xetra-Ordergebühr in Höhe von 3,99 Euro berechnet.

 

Zusätzlich wird eine Handelsplatzgebühr in Höhe von 0,01 Prozent des Umsatzes - mindestens 1,50 Euro - erhoben. Es sind also mindestens 5,49 Euro pro Xetra-Trade zu zahlen.

Ergebnis: Smartbroker oder Scalable Capital?

bezogen auf die Handelsplätze bietet Smartbroker eindeutig mehr Handelsoptionen. Bei Scalable Capital ist nur gettex- und Xetra-Handel möglich. Der Xetra-Handel kostet Extra-Gebühren.

Depotkosten und Handelskosten

Smartbroker

 

Die Depotführung über DAB PNB Paribas ist bei Smartbroker kostenfrei. Bei Guthaben auf dem Verrechnungskonto kann ein Verwahrentgelt (sprich: Negativzinsen) anfallen.

 

Es beträgt Stand Februar 2022 (-)0,5 Prozent und wird berechnet, wenn die durchschnittliche Liquidität pro Quartal 15 Prozent des addierten Depot- und Cashbestands zum Quartalsende übersteigt. Die Berechnung findet jeweils nur für den die 15 Prozent-Schwelle übersteigenden Betrag statt.

 

Bei Smartbroker wird keine Grundgebühr berechnet. Beim Handel von Aktien, Fonds, ETFs & Anleihen über gettex fällt auch keine Ordergebühr an. Direkthandel mit Derivaten über die Premium-Partner Morgan Stanley, UBS, HSBC und Vontobel ist ebenfalls gebührenfrei.

 

Voraussetzung für den gebührenfreien Handel ist jeweils ein Mindestordervolumen von 500 Euro. Bei Volumina unter 500 Euro wird eine Ordergebühr von 4 Euro berechnet. Diese fällt auch bei Trades an allen weiteren deutschen Börsenplätzen an.

 

Bei Trades über Lang & Schwarz beträgt die Ordergebühr generell 1 Euro pro Trade. Bei gettex, Lang & Schwarz, Tradegate und den Premium-Partnern gibt es keine Fremdgebühren. Bei anderen Handelsplätzen können ggf. zusätzliche Kosten anfallen.

 

Scalable Capital

 

Scalable Capital bietet drei Handelsmodelle:

 

  • Free Broker: keine Grundgebühr. ETFs von Prime Partnern (iShares, Invesco, xTrackers) ab 250 Euro ohne Ordergebühr. Sonstige Aktien, Derivate, ETFs kosten 0,99 Euro pro Trade. Für den Xetra-Handel gelten besondere Konditionen.

 

  • Prime Broker: 2,99 Euro Grundgebühr/Monat - jährlich als Einmalbetrag zu zahlen. ETFs von Prime Partnern (iShares, Invesco, xTrackers) ohne Ordergebühr. Derivate von Prime Partnern (Goldman Sachs, HVB, HSBC) ohne Ordergebühr. Sonstige Aktien, Derivate, ETFs ab 250 Euro ohne Ordergebühr, ansonsten 0,99 Euro. Für den Xetra-Handel gelten besondere Konditionen.

 

  • Prime Broker flex: 4,99 Euro Grundgebühr/Monat - monatliche Zahlung und monatliche Kündigungsmöglichkeit. Es gelten im Übrigen die gleichen Gebühren-Regelungen wie beim Modell Prime Broker.

 

Bei über Scalable Capital erworbenen Fondsanteilen fallen keine Ausgabeaufschläge an. Die Depotführung über die Baader Bank ist grundsätzlich kostenfrei. Das gilt auch für das Verrechnungskonto. Ein Verwahrentgelt für freie Liquidität auf dem Verrechnungskonto wird bislang nicht berechnet.

Ergebnis: Smartbroker oder Scalable Capital?

Beide Anbieter bieten günstige Konditionen für Wertpapiergeschäfte. Die Depotführung ist kostenlos. Eine Grundgebühr für Trading fällt bei Smartbroker generell nicht und bei Scalable Capital nicht im Modell Free Broker an.

 

Odergebühren können bei beiden Brokern vermieden werden, wenn bestimmte Handelsplätze (gettex), Direkthandel, Handelsinstrumente oder Handelspartner genutzt werden.

 

Die Bedingungen dafür unterscheiden sich. Bei Smartbroker ist ein Mindestordervolumen von 500 Euro Voraussetzung, bei Scalable Capital von 250 Euro. Kostenpflichtige Orders kosten bei Smartbroker 4 Euro (bzw. 1 Euro bei Lang & Schwarz Trades), bei Scalable Capital 0,99 Euro, der Xetra-Handel mindestens 5,49 Euro.

Welche Sparpläne sind möglich?

Smartbroker

 

Smartbroker bietet Sparpläne mit Aktien, Fonds und ETF’s an. Eine Besparung ist bereits ab einer Rate von 25 Euro möglich, bei Aktiensparplänen ab 125 Euro.

 

Außerdem im Angebot: ETC-Sparpläne. ETC’s sind börsengehandelte Rohstoff-Zertifikate. Die Ausführung der Sparpläne erfolgt nach Wunsch monatlich, zweimonatlich, vierteljährlich oder halbjährlich.

 

  • Bei ETF-Sparplänen stehen 280 ETF’s für eine gebührenfreie Ausführung zur Auswahl. Für weitere 350 ETF’s sind ebenfalls Sparpläne möglich. Die Gebühr beträgt hier 0,2 Prozent (mindestens 80 Cent) pro Ausführung;
  • Bei Fondssparplänen fallen weder Sparplankosten noch Ausgabeaufschläge an. Rund 1.200 Fonds sind sparplanfähig;
  • 102 Aktien sind sparplanfähig: alle 40 DAX-Werte, die 50 MDAX-Werte und die 12 TOP-US-Aktien. Die Ausführung kostet jeweils 0,2 Prozent (mindestens 80 Cent).
  • 13 ETC’s sind für Sparpläne verfügbar. Überwiegend handelt es sich um ETC’s mit Edelmetall-Bezug (Gold, Silber, Platin). Auch hier kostet die Ausführung jeweils 0,2 Prozent (mindestens 80 Cent).

 

Scalable Capital

 

Scalable Capital ermöglicht Sparpläne mit Aktien, ETF’s und Kryptopapieren. Dazu sind grundsätzlich alle über die Plattform handelbaren Aktien, ETF‘s und Kryptowährungen einsetzbar. Regelmäßig gespart werden kann bereits mit 1 Euro, die Obergrenze der Sparrate liegt bei 5.000 Euro.

 

Alle Sparpläne sind ohne Ordergebühren anlegbar, die Sparplanausführung ist gebührenfrei. Sparpläne können monatlich, alle zwei oder drei Monate bespart werden.

Ergebnis: Smartbroker oder Scalable Capital?

mit ausgewählten ETF’s und Fonds kann man bei Smartbroker gebührenfrei Sparpläne realisieren. Für alle weiteren Sparpläne mit ETF’s, Aktien, Fonds und ETC’s fallen überschaubare Ausführungsgebühren an. Das sparplanfähige Wertpapierspektrum ist deutlich kleiner als das Handelsspektrum und auch kleiner als bei Scalable Capital.

 

Allerdings bietet Scalable Capital im Unterschied zu Smartbroker keine Fondssparpläne, dafür aber „Krypto-Sparen“. Sparpläne sind bei Scalable Capital generell gebührenfrei und schon mit Kleinstbeträgen (1 Euro) besparbar.

Wie steht es um die Sicherheit?

Als treuhänderisch verwaltete Sondervermögen sind Wertpapiere in Depots grundsätzlich vor dem Ausfall der depotführenden Bank geschützt. Sollte diese insolvent werden, gehören die Depotbestände nicht zur Insolvenzmasse.

 

Bei Geldern auf Verrechnungskonten greifen im EU-Raum im Insolvenzfall die Regeln zum Einlagenschutz. Hier gilt ein gesetzlicher Schutz für Einlagen bis 100.000 Euro je Konto (200.000 Euro bei Gemeinschaftskonten von Eheleuten). In Deutschland existiert darüber hinaus ein noch weitergehender Schutz über die Sicherungseinrichtungen der einzelnen Bankengruppen.

 

Die Baader Bank ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) an. DAB BNP Paribas gehört der gesetzlichen französischen Einlagensicherung „Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution“ an (es gelten EU-Standards zum Einlagenschutz) und ist außerdem freiwilliges Mitglied im BdB-Einlagensicherungsfonds.

 

Die freiwillige Einlagensicherung der privaten Banken bietet für Einlagen einen Schutz bis zu 15 Prozent des haftenden Eigenkapitals der jeweiligen Bank. Das bedeutet einen Mindestschutz von 750.000 Euro, oft ist er deutlich höher.

 

Smartbroker und Scalable Capital unterliegen beide als Wertpapierhandelsunternehmen der Aufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Ergebnis: Smartbroker oder Scalable Capital?

Wertpapiere und Gelder auf Verrechnungskonten sind bei Smartbroker (DAB BNP Paribas) und Scalable Capital (Baader Bank) gleichermaßen insolvenzsicher.

Fazit - was eignet sich für wen?

Smartbroker

 

Smartbroker ist eine gute Wahl für Börsenakteure, die auf ein großes Wertpapierspektrum und ein breites Angebot an Handelsplätzen bzw. Handelsmöglichkeiten Wert legen. Auch Handel außerhalb der üblichen Börsenzeiten ist über Smartbroker möglich.

 

Bei Ordervolumina ab 500 Euro können viele Transaktionen (via gettex, bevorzugte Handelspartner) gebührenfrei durchgeführt werden. Die Plattform eignet sich gut für Anleger, die intensiv und schon fast professionell mit Wertpapieren handeln und auch finanziell einiges investieren möchten.

 

Scalable Capital

 

Scalable Capital ist dagegen ein interessantes Angebot für Wertpapieranleger mit begrenzten finanziellen Möglichkeiten, die in das Trading und die Vermögensbildung mit Wertpapieren einsteigen wollen. Der Börsenhandel bleibt auch bei geringen Ordervolumina günstig, die Handelsmöglichkeiten beschränken sich allerdings auf gettex, Xetra und den Direkthandel.

 

Systematischer Vermögensaufbau mit Sparplänen ist schon mit Kleinstbeiträgen möglich und gebührenfrei. Wer professionell Vermögen bilden und verwalten lassen möchte, kann außerdem bei Scalable Capital die digitale Vermögensverwaltung nutzen.

Autorenbeschreibung

Autorenfoto Ricardo Tunnissen

Ricardo Tunnissen

diplomierter Bankbetriebswirt BankColleg
zertifizierter VR-Gewerbekundenberater RWGA

Über den Autor

Ricardo Tunnissen hat das Bankgeschäft von der Pike auf gelernt. Nach Abschluss seiner Ausbildung zum Bankkaufmann IHK, bei einer regionalen Volksbank, startete er als Privatkundenberater mit einer Veranwortung für über 3.000 eigene Kunden.

Sowohl während seiner Zeit als Finanzierungsspezialist in der privaten Baufinanzierung, sowie als Gewerbekundenberater in der Firmen- und Gewerbekundenabteilung, bildete er sich zum zertifizierten VR-Gewerbekundenberater RWGA weiter.

Es folgte ein berufsbegleitendes Studium zum Bankfachwirt BankColleg, Bankbetriebswirt BankColleg und zuletzt zum diplomierten Bankbetriebswirt BankColleg auf dem Campus Schloss Montabaur.

Erfahre hier mehr über die fachlichen Qualifikationen und die berufliche Expertise vom Autor.

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