Smartbroker Erfahrungen: Lohnt sich ein Wechsel? (Vergleich 2020)

Smartbroker Erfahrungen: Lohnt sich ein Wechsel? (Vergleich 2020)

Lohnt sich der Wechsel zu Smartbroker? Welche Vor- und Nachteile solltest du unbedingt beachten? Du erfährst in diesem Artikel die wichtigsten Informationen, um dir eine eigene Meinung darüber zu bilden, ob Smartbroker für dich der richtige Anbieter ist.

 

Das Wichtigste über Smartbroker in Kürze:

  • Keine Depotgebühren
  • Alle deutschen Börsenplätze
  • Ein Depot für alles: Aktien, Anleihen, Fonds, ETFs, Zertifikate, Optionsscheine
  • 18.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag
  • Keine versteckten Kosten
  • nur 4 Euro pro Order
  • Bist du bereits Kunde bei Smartbroker und würdest gerne deine Erfahrungen teilen, um so anderen Menschen bei ihrer Entscheidungsfindung zu helfen?

    Dann schreibe uns jetzt deine Erfahrungen unten auf dieser Seite in die Kommentare! Vielen Dank vorab!

Woher kommt Smartbroker?

 

Smartbroker wurde von Deutschlands größer Finanzcommunity entwickelt. Seit über 20 Jahren begleiten die folgenden 6 Online Portale über 4.000.000 Menschen pro Monat bei ihren Finanzangelegenheiten:

 

 

Diese 6 Online Portale bilden Deutschlands größte Finanzcommunity. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Gepäck wurde Smartbroker von diesen im Herzen von Berlin entwickelt.

Wenn du hier klickst, gelangst du automatisch zu der offiziellen Internetseite von Smartbroker. (Hier klicken!)

 

Neue Gebühren: Flatex schießt sich ins Aus - Macht ein Depotwechsel zu Smartbroker Sinn?

 

Wenn du aktuell dein Wertpapierdepot bei Flatex führst, dann sind die folgenden Zeilen sehr interessant für dich:

 

Ab März 2020 wird es nämlich für Flatex-Kunden deutlich teuer.

 

Der Online Broker Flatex führt eine neue, prozentuale Depotgebühr auf Anlagen im Wertpapierdepot ein.

 

Die Depotgebühr von 0,1 % pro Jahr werde "monatlich auf Grundlage des Kurswertes der verwahrten Wertpapiere zum jeweiligen Monats­ultimo ermittelt und mit einem Anteil von 1/12 von 0,1 % bewertet", so der Wortlaut im ab März 2020 gültigen Preis- und Leistungsverzeichnis.

 

Was bedeutet diese Formulierung also für dich?

 

Ab März 2020 berechnet Flatex die zu zahlende Gebühr abhängig von deinem Depotvolumen.

 

Die Gebühr, die du zahlen musst, steigt proportional mit zunehmendem Depotvolumen. Flatex ist somit künftig indirekt an deinen Kurs­gewinnen beteiligt.

 

Wenn du das nicht möchtest, dann kann für dich ein Depotwechsel zu Smartbroker Sinn machen. (Hier klicken!)

 

Welche Handelsplätze sind bei Smartbroker verfügbar?

 

Wenn du Wertpapiere bei Smartbroker handeln möchtest, so stehen dir die folgenden Handelsplätze sowohl national, als auch international zur Verfügung:

 

Deutsche Handelsplätze:

Xetra, Tradegate, Lang & Schwarz, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart sowie Gettex

 

Außerbörslicher Handel:

Baader Bank, BNP Paribas, Citi, Commerzbank, Deutsche Bank, DZ Bank, Goldman Sachs, HSBC, HVB, ING, JP Morgan, Lang & Schwarz, Société Générale, UBS sowie Vontobel

 

Ausländische Handelsplätze:

Australien (Sydney Stock Exchange), Belgien, Dänemark, England, Finnland, Frankreich, Hongkong, Italien, Japan, Kanada (TSE, TSX), Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien, USA (NYSE, NYSE Amex, NASDAQ, Pink Sheet, OTC Bulletin Board)

 

Smartbroker Erfahrung
Bildquelle: smartbroker.de

 

 

Welche Wertpapiere kann ich mit Smartbroker handeln?

 

Das Schöne bei Smartbroker ist, dass du hier alle Wertpapiere handeln kannst. Hierzu zählen beispielsweise sämtliche Aktien, Fonds, ETFs, Zertifikate, Anleihen und Optionsscheine.

 

Sobald du dein Smartbroker Depot eröffnet hast, kannst du mit wenigen Klicks alle Aktien, Anleihen, Fonds und ETFs sowohl kaufen, als auch verkaufen.

 

Wichtig: Lediglich für den Handel von Zertifikaten und Optionsscheinen benötigt Smartbroker eine zusätzliche Unterschrift unter dem Formular "Risiken bei Finanztermingeschäften" von dir, welches du im internen Formularcenter ganz einfach herunterladen kannst.

 

Das Formular "Risiken bei Finanztermingeschäften" findest du hier: Hier PDF-Formular herunterladen (Hier klicken!)

 

Sparplanangebot: Wenn du gerne Wertpapiere per Sparplan besparen möchtest, so hast du bei Smartbroker die folgenden Möglichkeiten dazu:

 

Art min./max. Sparbeitrag
Fonds ab 25,00€ bis 3.000,00€
ETFs ab 25,00€ bis 3.000,00€
Zertifikate ab 25,00€ bis 3.000,00€
Aktien ab 125,00€ bis 3.000,00€

 

Unschlagbar günstig: Die ETF-Sparpläne folgender Anbieter sind vollständig kostenlos, was Smartbroker zusätzlich enorm attraktiv macht:

 

►Amundi (Aktionszeitraum: vorläufig bis 31.12.2022)

►Xtrackers (Aktionzeitraum: vorläufig bis 31.12.2022)

►Lyxor (Aktionzeitraum: vorläufig bis 31.12.2020)

►iShares (Aktionzeitraum: vorläufig bis 31.12.2020)

 

Wenn du hier klickst, gelangst du automatisch zu der offiziellen Internetseite von Smartbroker. (Hier klicken!)

 

smartbroker erfahrung
Bildquelle: Preis-Leistungsverzeichnis Smartbroker.de

 

 

Was kostet mein Smartbroker-Depot?

 

Du erhältst im Folgenden von mir eine ausführliche Übersicht über mögliche Kosten, die in Zusammenhang mit deinem Smartbroker Depot entstehen können.

 

Art der Gebühr Höhe der Gebühr
Depotführung

kostenlos

Einlösung fälliger Wertpapiere aus dem Depot

kostenlos

Stimmrechtskarte für Hauptversammlung in Deutschland

kostenlos

Provision je Order

4,00€

DAB Auszahlplan Fonds

kostenlos

Limiteinrichtung

kostenlos

Orderauftrag ändern / löschen

kostenlos

Zeichnung von Neuemissionen

kostenlos

Smartbroker Verrechnungskonto

kostenlos

 

Wenn du Fonds, ETFs oder Aktien per Sparplan besparen möchtest, so ergeben sich folgende Gebühren:

 

Smartbroker Erfahrung
Bildquelle: Preis-Leistungsverzeichnis Smartbroker.de

 

 

Smartbroker Erfahrung
Bildquelle: smartbroker.de

 

Sind Depotüberträge möglich und was kostet mich der Übertrag von Wertpapieren?

 

Wenn du festgestellt hast, dass du dein Depot gerne zu Smartbroker übertragen möchtest, so ist dies ganz leicht möglich. Selbstverständlich kannst du auch nur einzelne Wertpapiere zu Smartbroker übertragen.

 

Wenn du Verlustverrechnungstöpfe übertragen möchtest, so geht dies auch - allerdings nur, wenn du das vollständige, bisherige Depot zu Smartbroker überträgst.

 

Das Formular für den Depotübertrag findest du als PDF hier. (Hier klicken!)

 

Fazit Smartbroker Erfahrungen: Lohnt sich ein Wechsel?

 

Für wen ist Smartbroker der richtige Anbieter und für wen nicht?

 

Wenn du ein besonderer Freund vom Handel mit Wertpapieren bist, dann ist Smartbroker für dich eine sehr gute Entscheidung. Die volumensunabhängige Ordergebühr von nur 4,00€ ist äußerst attraktiv für dich.

 

Außerdem ist die Mindestgebühr für Sparpläne von nur 0,2% bzw. 0,80€ extrem niedrig, wodurch du auf lange Sicht enorm sparen kannst. Gerade für Sparplan-Affine Anleger ist Smartbroker daher extrem interessant.

 

Wenn du - bevor du deine Entscheidung triffst, lieber verschiedene Depotanbieter miteinander vergleichen möchtest, so kannst du das hier gerne machen. (Hier klicken!)

 

Smartbroker wurde gleich zweimal mit der Bestnote „sehr gut“ in den Kategorien „Broker-Test“ und „ETF-Sparpläne“ ausgezeichnet.

 

Smartbroker Erfahrung

 

 

Smartbroker Depot eröffnen: So gehst du vor:

 

Hast du dich für diesen Anbieter entscheiden, musst du dein Smartbroker Depot eröffnen.

 

Hierbei kommst du um einige Angaben zu deiner Person, sowie zu deinen bisherigen Kenntnissen und Erfahrungen nicht herum.

 

Neben deinem Namen, deiner Adresse, deinem Geburtsdatum und gegebenenfalls deinem Einkommen, musst du als Neukunde definitiv deine bisherigen Kenntnisse und Erfahrungen mit Wertpapieren angeben.

 

Die seit 2018 geltende EU-Richtlinie Mifid-II verlangt, dass jeder Neukunde seine bisherigen Erfahrungen mit Wertpapieren auf einer Skala (meist von 1 bis 10) angibt. Solltest du später einmal Wertpapiere kaufen, die deinen hinterlegten Kenntnisstand übersteigen, würde dir die Direktbank eine Warnung aussprechen.

 

Diese EU-Richtlinie soll dich vor Investitionen schützen, welche deine hinterlegten Kenntnisse übersteigen.

 

Wichtig: Du darfst als mündiger Bürger selbstverständlich auch Wertpapiertransaktionen durchführen, welche deine bisherigen Kenntnisse übersteigen. Hierzu musst du lediglich bei der jeweiligen Transaktion angeben, dass du die Warnung zur Kenntnis genommen hast und dir dem Risiko bewusst bist.

 

Smartbroker Erfahrung
Bildquelle: smartbroker.de

 

Smartbroker Erfahrung
Bildquelle: smartbroker.de

 

 

Zuletzt ist noch deine Identitätsfeststellung wichtig. Die meisten Direktbanken bedienen sich dem sogenannten Post-Ident-Verfahren. Hierbei erhältst du deine Depoteröffnungsunterlagen per Post oder per E-Mail zugeschickt und kannst dich danach in einer Postfiliale legitimieren.

 

Desweiteren werden dir auch in vielen Fällen die Möglichkeiten geboten, dich per Online-Chat oder per Personalausweis-PIN zu legitimieren.

 

Wenn du hier klickst, gelangst du automatisch zu der offiziellen Internetseite von Smartbroker. (Hier klicken!)

 

Smartbroker Erfahrung
Bildquelle: smartbroker.de

 

Wichtig: Smartbroker Depot eröffnen als Schweizer oder Österreicher?

 

Natürlich können auch Schweizer und Österreicher bei Smartbroker ein Depot eröffnen.

 

Aus steuerlichen Gründen benötigt die depotführende Bank jedoch zusätzlich ein unterschriebenes FATCA-Formular, sowie eine amtliche Meldebescheinigung, welche nicht älter als 3 Monate sein darf.

 

Das FATCA-Formular findest du hier: Jetzt PDF-FATCA-Formular herunterladen (Hier klicken!)

 

Sobald du dein Smartbroker Depot eröffnet hast, sende einfach das FATCA-Formular inklusive deiner Meldebescheinigung an folgende Adresse:

 

wallstreet:online capital AG
Smartbroker
Michaelkirchstraße 17/18
10179 Berlin

Über den Autor:

Ricardo Tunnissen

Ricardo Tunnissen

zertifizierter Gewerbekundenberater
VR-BeraterPass ServiceBeratung
Bankbetriebswirt BankColleg

 

Du hast Fragen oder Ideen?

E-Mail: support@ricardotunnissen.de

XING: Profil ansehen

Linkedin: Profil ansehen

Ricardo Tunnissen hat das Bankgeschäft von der Pike auf gelernt. Nach Abschluss seiner Ausbildung zum Bankkaufmann IHK, bei einer regionalen Volksbank, startete er als Privatkundenberater mit einer Veranwortung für über 3.000 eigene Kunden.

 

Sowohl während seiner Zeit als Finanzierungsspezialist in der privaten Baufinanzierung, sowie als Gewerbekundenberater in der Firmen- und Gewerbekundenabteilung, bildete er sich zum zertifizierten Gewerbekundenberater RWGA weiter und erhielt über eine zusätzliche Weiterbildung den VR-BeraterPass ServiceBeratung RWGA.

 

Es folgte ein berufsbegleitendes Studium zum Bankfachwirt BankColleg, Bankbetriebswirt BankColleg und zur Zeit zum Dipl. Bankbetriebswirt BankColleg im Schloss Montabaur.

Erfahre hier mehr über die fachlichen Qualifikationen und die berufliche Expertise vom Autor.


Ricardo Tunnissen

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Ottonova - reduced to the best

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    Online Finanzratgeber
    48145 Münster