Das Thema kurz und knackig zusammengefasst

  • Die Mietkaution bedeutet für Mieter oft eine erhebliche Liquiditätsbelastung, ist aber bei den meisten Mietverhältnissen gefordert;
  • mit einer Mietkautionsbürgschaft kannst du dem Vermieter eine gleichwertige Sicherheit anbieten und sparst dabei das Geld für die Kaution;
  • die Bürgschaft ist für dich problemlos erhältlich, wenn deine Bonität stimmt und kostet dich nur eine überschaubare laufende Gebühr;
  • im Idealfall ist der Bürgschaftsverlauf störungsfrei und das Bürgschaftsverhältnis endet ganz unkompliziert mit dem Mietverhältnis;
  • auf dieser Seite zeigen wir dir gute Angebote für Mietkautionsbürgschaften und du kannst in Minutenschnelle eine Bürgschaft beantragen.

Welcher Anbieter ist zu empfehlen?

Rund 58 Prozent der deutschen Haushalte wohnen zur Miete, nur etwa 42 Prozent leben in den eigenen vier Wänden. Mietverhältnisse gehören im Alltag zu den am häufigsten abgeschlossenen Verträgen.

 

Das Wohnen zur Miete ist fast immer mit der Stellung einer Mietkaution verbunden. Nur wenige Vermieter verzichten darauf. Eine Mietkautionsbürgschaft bietet eine gleichwertige Alternative. Was die Mietkautionsbürgschaft ist und wie sie funktioniert - damit befassen wir uns in diesem Beitrag.

Was sagt das Gesetz zur Mietkaution?

Das Wort Kaution stammt vom lateinischen „cautio“, was so viel wie „Vorsicht“ oder „Sicherheitsmaßnahme“ bedeutet. Damit ist der Zweck der Mietkaution bereits gut beschrieben.

 

Sie dient der Sicherheit des Vermieters und soll gewährleisten, dass die Pflichten aus dem Mietvertrag auch bei Versäumnissen des Mieters erfüllt werden. Im juristischen Sprachgebrauch wird häufig von einer Mietsicherheit gesprochen.

 

Form und Verwendung der Mietkaution

 

Eine gesetzliche Verpflichtung, eine Mietkaution zu stellen, besteht nicht. Der Gesetzgeber hat nur einen gesetzlichen Rahmen für Mietsicherheiten festgelegt (§ 551 BGB). Die Vereinbarung einer Kaution ist aber gängige Praxis.

 

In den meisten Mietverträgen ist eine Mietsicherheit vorgesehen. Sie besteht oft aus einer Geldleistung (Barkaution). In diesem Fall muss der Mieter die Kaution nicht auf einmal zahlen, er darf sie auch in drei gleichen Monatsraten leisten. Statt einer Barleistung ist es möglich, dem Vermieter Geldforderungen (Sparbuch, Wertpapiere) zu verpfänden.

 

Der Vermieter kann die Mietkaution nicht nach Gutdünken verwenden. Eine Verwertung der Sicherheit ist nur zulässig, wenn der Mieter seinen vertraglichen Pflichten nicht nachkommt - zum Beispiel, wenn er die Miete schuldig bleibt, Schönheitsreparaturen in seiner Verantwortung verabsäumt oder bei Auszug nicht ordnungsgemäß renoviert.

 

Verwaltung und Anlage der Mietkaution

 

Ansonsten verwaltet der Vermieter die Mietkaution nur treuhänderisch. Wird das Mietverhältnis ordnungsgemäß beendet, muss die Mietsicherheit zurückgegeben werden.

 

Bei Barkautionen ist der Vermieter verpflichtet, das Geld zum üblichen Zinssatz für Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist anzulegen. Beide Parteien können auch eine andere Anlageform vereinbaren.

 

Die Anlage muss auf einem gesonderten Konto getrennt von Vermieter-eigenen Bankkonten erfolgen. Auch die Zinserträge stehen dem Mieter zu, nicht dem Vermieter. Keine Pflicht zur verzinslichen Anlage besteht nur bei Studenten- und Jugendwohnheimen.

 

Höchstens drei Monatsmieten

 

Der Gesetzgeber stellt zwar die Vereinbarung einer Mietkaution frei, hat aber eine Obergrenze festgelegt. Die Mietkaution darf höchstens das Dreifache der Nettokaltmiete betragen (§ 551 Abs. 1 BGB). In vielen Mietverträgen wird dieses Limit voll ausgeschöpft. Es gibt aber auch etliche Verträge, in denen nur ein oder zwei Monatsmieten festgelegt sind.

Was ist eine Mietkautionsbürgschaft?

Eine Mietkaution ist zwar in der Regel kein verlorenes Geld, bedeutet aber eine Belastung deiner Liquidität. Das Geld, das für die Kaution gestellt werden muss, steht dann nicht für andere Zwecke zur Verfügung.

 

Bei 1.250 Euro Miete pro Monat zum Beispiel bedeuten drei Monatsmieten Kaution immerhin 3.750 Euro - Geld, das dann womöglich über Jahre nicht für dich verfügbar ist. Dafür könntest du auch gut Möbel für die neue Wohnung kaufen oder sogar einen gebrauchten Kleinwagen.

 

Mit einer Mietkautionsbürgschaft kannst du deinem Vermieter eine mindestens gleichwertige Sicherheit bieten und dein Geld trotzdem behalten. Das ist der große Vorteil dieses Instruments.

 

Das Prinzip ist einfach: mit einer Bürgschaft steht der Bürge im Zweifel für die Verbindlichkeiten des Bürgschaftsnehmers ein. Geregelt ist das in § 765 BGB. Bürgschaften kommen sehr häufig im Rechtsleben vor, vor allem als Kreditsicherheit.

 

Mietkautionsbürgschaft oder Mietkautionsversicherung

 

Eine Mietkautionsbürgschaft ist eine besondere Variante der Bürgschaft, bei der der Bürge sich verpflichtet, für die Verpflichtungen des Bürgschaftsnehmers aus einem Mietvertrag einzustehen. Wird die Bürgschaft von einer Versicherung gestellt, findet man auch den Begriff Mietkautionsversicherung.

 

Ob Mietkautionsbürgschaft oder Mietkautionsversicherung - das Funktionsprinzip ist das Gleiche.

 

Die „Güte“ einer Mietkautionsbürgschaft hängt aus Vermietersicht wesentlich von der Bonität des Bürgen ab. Oder etwas flapsig formuliert: nur wenn der Bürge vertrauenswürdig und zahlungskräftig ist, ist die Bürgschaft etwas wert.

 

Aus diesem Grund werden Mietkautionsbürgschaften typischerweise von „erstklassigen“ Bürgen angeboten - eben von Banken und Versicherungen. Es gibt auch spezielle Kautionskassen – Finanzdienstleister, die sich auf das Geschäft mit Mietkautionsbürgschaften ausgerichtet haben.

 

Keine Pflicht zur Akzeptanz durch den Vermieter

 

Ein Vermieter ist grundsätzlich nicht verpflichtet, eine Mietkautionsbürgschaft zu akzeptieren. Das ist wie schon gesagt Vereinbarungssache. In vielen Fällen sind Vermieter aber gerne dazu bereit. Denn bei einer Mietkautionsbürgschaft von einer Bank oder Versicherung ist ihr Sicherheitsbedürfnis voll erfüllt und sie ersparen sich den Aufwand der Einrichtung und Verwaltung eines Treuhandkontos. Gerade bei einer Mehrzahl an Mietern kann das durchaus Arbeit machen.

Welche Voraussetzungen gelten?

Bei der Mietkautionsbürgschaft dreht sich alles um die Bonität. Der Bürge - die Bank oder die Versicherung - garantiert mit seiner Bonität die Erfüllung der Verpflichtungen aus dem Mietverhältnis.

 

Auf der anderen Seite wirst du nur dann die Mietkautionsbürgschaft als Mieter erhalten, wenn du deinerseits Bonität mitbringst und gegenüber dem Bürgen nachweist. Die Anforderungen sind zwar nicht ganz so streng wie bei einem Kredit, aber nicht weit davon entfernt.

 

Üblicherweise gelten für die Stellung eine Mietkautionsbürgschaft folgende Voraussetzungen:

 

  • du musst volljährig sein und einen ständigen Wohnsitz in Deutschland haben;

 

  • die Einholung einer Schufa-Auskunft ist Standard. Deine Schufa-Akte darf keine (gravierenden) Negativmerkmale aufweisen;

 

  • eine positives Scoring-Ergebnis, zum Beispiel beim Schufa-Scoring;

 

  • in der Regel musst du glaubhaft machen können, dass du finanziell in der Lage bist, die Zahlungsverpflichtungen aus dem Mietvertrag zu erfüllen. Der Nachweis eines regelmäßigen sicheren Einkommens verbessert deine Chancen für die Mietkautionsbürgschaft. Bei Bankbürgschaften ist der Nachweis Standard, bei der Mietkautionsversicherung zumindest von Vorteil;

 

  • dein Mietverhältnis erfüllt die vom Bürgen gestellten Anforderungen.

 

Die Anforderungen an das Mietverhältnis unterscheiden sich je nach Anbieter. In der Regel muss das Mietobjekt in Deutschland liegen, die Höhe der Bürgschaft ist der gesetzlichen Obergrenze entsprechend auf maximal drei Monatsmieten beschränkt, manchmal gibt es auch absolute Betragsober- und Untergrenzen.

 

Es muss sich um ein Hauptmietverhältnis handeln, nicht um ein Untermietverhältnis. Der Mietvertrag darf nicht befristet sein bzw. bei Befristung nicht bestimmte Restmietzeiten unterschreiten. Bürgschaftsnehmer und Mieter müssen identisch sein. Die Bürgschaftsverpflichtung darf ausschließlich aus einer Geldleistung bestehen.

 

Manche Mietkautionsbürgschaften werden nur für private Mietverhältnisse zur Verfügung gestellt, andere sind auch im gewerblichen Bereich möglich.

Mietkautionsbürgschaft

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Was kostet die Mietkautionsbürgschaft?

Für die Mietkautionsbürgschaft fallen Gebühren an, üblicherweise als Prozentsatz vom Bürgschaftsbetrag bzw. vom Äquivalent der Mietkaution. Man spricht auch vom Bürgschaftszins. Bei vielen Mietkautionsbürgschaften wird eine Sockel- oder Mindestgebühr berechnet. Oft sind das 50 Euro p.a., manchmal auch weniger. Das ist der Preis für deine zusätzliche Liquidität dadurch, dass du die Mietkaution sparst.

 

Die Gebühr wird in monatlichen, vierteljährlichen oder jährlichen Raten gezahlt, ganz überwiegend im Vorhinein. Oft kannst du den Zahlungsrhythmus selbst wählen. Weitere Gebühren fallen bei störungsfreiem Bürgschaftsverlauf in der Regel nicht an.

Wie läuft die Mietkautionsbürgschaft ab?

Die Vereinbarung einer Mietkautionsbürgschaft ist unkompliziert. In vielen Fällen ist sogar ein Online-Abschluss möglich. Bürgschaften werden sowohl für neue abgeschlossene Mietverträge als auch für schon laufende übernommen. Das hängt allerdings vom Anbieter ab.

 

Manche schließen keine nachträglichen Bürgschaften ab. Bei einem laufenden Mietvertrag dient die Bürgschaft in der Regel der Ablösung einer schon vorher geleisteten Mietkaution.

 

Bürgschaftsantrag

 

Am Anfang steht zunächst der Bürgschaftsantrag. Dafür werden neben den üblichen persönlichen Daten Angaben zum Mietverhältnis, zur Bankverbindung und zu den persönlichen wirtschaftlichen Verhältnissen benötigt. Sind die Anforderungen an die Bonität erfüllt, erfolgt oft bereits die Bürgschaftszusage.

 

Es hängt vom Anbieter ab, ob und welche Unterlagen noch zur Prüfung einzureichen sind. Meist wird das nur bei größeren Bürgschaftssummen gefordert. Bei kleineren Summen verzichten einige Anbieter darauf. Ggf. ist zusätzlich noch eine Legitimationsprüfung (bei Online-Anträgen meist via Post-Ident-Verfahren) erforderlich.

 

Bürgschaftsurkunde

 

Der nächste Schritt ist dann die Ausstellung und Zusendung der Bürgschaftsurkunde - eine verbindlich und rechtsgültig unterzeichnete schriftliche Erklärung über die Übernahme der Bürgschaft.

 

Überwiegend erfolgt die Zusendung der Bürgschaftsurkunde per Post. Du hältst dann in der Regel binnen zwei bis drei Werktagen die Urkunde in deiner Hand. Zum Teil besteht auch die Möglichkeit, sich die Urkunde direkt am Computer ausdrucken zu lassen.

 

Mit der Übergabe der Urkunde an den Vermieter hast du dann die Mietsicherheit gestellt. Die Urkunde bleibt bis zur ordnungsgemäßen Beendigung des Mietverhältnisses in den Händen des Vermieters. Sie ist die Anspruchsgrundlage, auf der er ggf. Forderungen gegenüber dem Bürgen geltend machen kann.

 

Mietkautionsbürgschaften haben üblicherweise keine feste Laufzeit, sondern laufen wie die Mehrzahl der Mietverhältnisse unbefristet. Die Bürgschaft ist an das von dir bei der Antragstellung genannte Mietverhältnis gebunden und kann nicht für einen anderen Mietvertrag eingesetzt werden.

 

Wichtig zu wissen: In der Bürgschaft sollte auf jeden Fall der sogenannte „Verzicht auf die Einrede der Vorausklage“ enthalten sein. Das ist eigentlich Standard. Man spricht auch von einer selbstschuldnerischen Bürgschaft. Sie ermöglicht dem Vermieter, sich bei Zahlungs- und Leistungsstörungen sofort an den Bürgen zu wenden.

 

Bei einer Ausfallbürgschaft (= kein Verzicht auf Einrede der Vorausklage) muss er dagegen zunächst alle rechtlichen Möglichkeiten zur Forderungseintreibung bis zur Zwangsvollstreckung ausschöpft haben, ehe der Bürge verpflichtet werden kann.

 

Eine solche Ausfallbürgschaft ist aus Vermietersicht deutlich weniger wert. Die selbstschuldnerische Bürgschaft muss dabei nicht unbedingt als „Bürgschaft auf erstes Anfordern“ gestaltet sein.

 

Laufzeit und Kündigung

 

Die Kündigung ist fast immer problemlos möglich. Endet das Mietverhältnis, teilst du dem Bürgen die Kündigung mit. Damit die Bürgschaft endet, wird üblicherweise eine Kopie deines Kündigungsschreibens an den Vermieter verlangt.

 

Dieser muss auf der Bürgschaftsurkunde eine Entlastungs- oder Freigabeerklärung unterzeichnen. Damit wird der Bürge von weiteren Verpflichtungen freigestellt. Mit der Rückgabe der Bürgschaftsurkunde und der Rücksendung an den Bürgen endet das Bürgschaftsverhältnis.

 

Übrigens: die Stellung einer Mietkautionsbürgschaft entlastet dich nicht von deinen Verpflichtungen aus dem Mietverhältnis. Bleibst du deine Miete oder sonstige „geldwerte“ Pflichten aus dem Mietvertrag schuldig, kann dein Vermieter sich zwar beim Bürgen schadlos halten. Dieser wird dich daraufhin aber in Regress nehmen und hat alles Recht dazu.

Vor- und Nachteile der Mietkautionsbürgschaft

Für dich:

 

Vorteile

 

  • du gewinnst zusätzlichen finanziellen Spielraum, gerade am Beginn des Mietverhältnisses;

 

  • ggf. kannst du mit der Mietkautionsbürgschaft eine bereits geleistete Mietkaution ablösen;

 

  • die Bonität des Bürgen erweitert deine eigene Bonität, du bist ein noch „besserer“ Mieter;

 

  • einfache Antragstellung und Abwicklung.

 

 

Nachteile

 

  • die Mietkautionsbürgschaft kostet Gebühren, den „Preis“ deiner zusätzlichen Liquidität;

 

  • du bist auf den guten Willen des Vermieters angewiesen, die Bürgschaft als Sicherheit zu akzeptieren.

 

 

Für deinen Vermieter:

 

Vorteile

 

  • mit einer Mietkautionsbürgschaft von einer Bank oder Versicherung hat dein Vermieter eine erstklassige Mietsicherheit in Händen;

 

  • der Vermieter muss im Normal nur die Bürgschaftsurkunde verwahren und später zurückgeben. Er hat sonst mit der Mietsicherheit keine Arbeit;

 

  • bei Leistungsstörungen aus dem Mietvertrag kann er sich unmittelbar an den Bürgen wenden (Bedingung: Verzicht auf Einrede der Vorausklage).

 

 

Nachteile

 

  • der Vermieter kann nicht direkt auf die Kautionssumme zugreifen, sondern muss sich erst an den Bürgen wenden. Das bedeutet im Bürgschaftsfall Zeitverlust und erhöhten Aufwand.

 

Angebote für Mietkautionsbürgschaften

Auf dieser Seite kannst du ganz einfach unter verschiedenen guten Angeboten für Mietkautionsbürgschaften am Markt auswählen. Du siehst den jeweiligen Anbieter, die wesentlichen Produktmerkmale und die durchschnittlichen Kosten.

 

Über den Button „zum Anbieter“ gelangst du direkt zum jeweiligen Online-Auftritt. Du kannst dort weitere Informationen zum Bürgschaftsangebot abrufen und auch direkt einen Bürgschaftsantrag stellen. Sind die geforderten Voraussetzungen erfüllt, hast du deine Bürgschaftszusage bereits innerhalb weniger Minuten.

 

Deiner neuen Wohnung steht damit nichts mehr im Wege und dein Vermieter wird zufrieden sein!

Hast du Fragen oder Ideen? Kontaktiere mich gerne per E-Mail.

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Über den Autor:

Ricardo Tunnissen

Ricardo Tunnissen

diplomierter Bankbetriebswirt BankColleg
zertifizierter VR-Gewerbekundenberater RWGA
VR-BeraterPass ServiceBeratung RWGA

 

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E-Mail: support@ricardotunnissen.de

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Ricardo Tunnissen hat das Bankgeschäft von der Pike auf gelernt. Nach Abschluss seiner Ausbildung zum Bankkaufmann IHK, bei einer regionalen Volksbank, startete er als Privatkundenberater mit einer Veranwortung für über 3.000 eigene Kunden.

 

Sowohl während seiner Zeit als Finanzierungsspezialist in der privaten Baufinanzierung, sowie als Gewerbekundenberater in der Firmen- und Gewerbekundenabteilung, bildete er sich zum zertifizierten Gewerbekundenberater RWGA weiter und erhielt über eine zusätzliche Weiterbildung den VR-BeraterPass ServiceBeratung RWGA.

 

Es folgte ein berufsbegleitendes Studium zum Bankfachwirt BankColleg, Bankbetriebswirt BankColleg und zuletzt zum diplomierten Bankbetriebswirt BankColleg im Schloss Montabaur.

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  • Ricardo Tunnissen
    Online Finanzratgeber
    48145 Münster