Haushaltsrechnung

Aufbereitung wichtiger Zahlen

Die meisten Menschen haben in ihrem Leben zumindest zeitweise ein Haushaltsbuch geführt. Dafür gibt es einen simplen Grund: Ein Haushaltsbuch ist ein wichtiges Werkzeug, um den Überblick über die eigenen Finanzen zu behalten.

 

Heute gibt es dazu modernere Möglichkeiten, etwa in Form einer App. Der Zweck ist jedoch der gleiche, denn immer soll das Budget im Blick behalten werden.

 

Spätestens wenn Kunden Kredite anfragen, möchte auch die Banken wissen, was am Monatsende übrig bleibt. Nur so können sie über die Kreditvergabe entscheiden. Das Instrument dazu ist die Haushaltsrechnung.

 

Dieser Beitrag informiert darüber, wie die Haushaltsrechnung funktioniert, welche Positionen sie beinhaltet und wie Banken das Ergebnis interpretieren.

Die wichtigsten Punkte:

  • Die Haushaltsrechnung ist eine wesentliche Grundlage für die Kreditentscheidung der Bank.
  • Wer bereits über einen längeren Zeitraum seine persönliche Haushaltsrechnung erstellt, plant realistisch in die Zukunft.
  • Mit dem Ergebnis der Haushaltsrechnung kann das Budget für die Traumimmobilie exakt abgesteckt werden.
  • Beim Ansatz des Einkommens zählen nur nachhaltige Einkünfte.
  • Banken setzen für Lebenshaltungskosten und Bewirtschaftungskosten für Immobilien Mindestpauschalen an, die gewöhnlich nicht unterschritten werden.
  • Für Baufinanzierungen empfehle ich dir die Anbieter Dr. Klein*, Baufi Rheinland*, Baufi24* und die Interhyp.

Haushaltsrechnung: Was ist darunter zu verstehen?

Die Haushaltsrechnung gibt privaten Haushalten einen genauen Einblick in alle monatlichen Einnahmen und Ausgaben. Mit dieser Übersicht wird die Grundlage geschaffen, zusätzliche Kosten für den Monat zu planen. Insbesondere wird festgestellt, ob und wie viel Geld dafür zur Verfügung steht.

 

Die Haushaltsrechnung ist ein wesentlicher Bestandteil der Kreditprüfung von Banken, da sie dadurch die Höhe der tragbaren Rate bestimmen können. Meistens nehmen die Bank jedoch nicht alle realen Ausgabenposten auf, sondern setzen teilweise Pauschalbeträge an, um zu verhindern, dass Kunden ihre finanziellen Möglichkeiten über- oder unterschätzen.

 

Vor einem Beratungsgespräch mit der Bank ist es empfehlenswert, die persönliche Haushaltsrechnung zu berechnen.

 

Auf diese Weise wird das Gespräch mit dem Berater gut vorbereitet und mit dem ersten Überblick über das monatliche Budget können die Angaben besser mit den Angaben der Bank verglichen werden.

Welche Einnahmen und Ausgaben werden in der Haushaltsrechnung angesetzt?

Als Einnahmen werden alle Beträge angerechnet, die nach Abzug der Steuern und Sozialabgaben noch zur Verfügung stehen. Diese Einnahmen können auch als Nettohaushaltseinkommen bezeichnet werden.

Wie unregelmäßige Kosten einbeziehen?

Die Ausgaben umfassen alle regelmäßigen Kosten, die im Haushalt monatlich anfallen. Am besten werden die Kontoauszüge geprüft, um eine genaue Übersicht zu erhalten.

 

Die jährlichen oder vierteljährlichen Kosten werden auf den Monat umgerechnet, um sie in die Haushaltsrechnung aufzunehmen.

Einnahmen

 

Folgende Positionen zählen innerhalb der Haushaltsrechnung als Einnahmen:

 

  • Nettoeinkommen (z. B. Lohn, Gehalt, Rente)
  • Gewinn bei Selbstständigen (Durchschnitt der letzten drei Jahre, sofern positive Tendenz)
  • regelmäßige und feste Nebentätigkeiten
  • fest kalkulierbare Kapitalerträge
  • Mieteinnahmen (Netto-Kaltmieten)
  • Staatliche Leistungen (z. B. Kindergeld, Sozialleistungen, sofern diese nachhaltig sind)
  • Unterhaltsleistungen (sofern über einen längeren Zeitraum kalkulierbar)

 

In die Haushaltsrechnung können grundsätzlich nur Einkünfte aufgenommen werden, wenn sie regelmäßig sowie langfristig eingehen. Dazu zählen Einnahmen aus Lohn und Gehalt nur dann, sofern sie aus einem unbefristeten Arbeitsverhältnis kommen.

 

Sofern Zeitverträge bereits mehrfach verlängert wurden, können auch diese Einkünfte unter Umständen zum regelmäßigen Einkommen gezählt werden. Auch Unterhalts- oder Kindergeldzahlungen sollten noch über einen längeren Zeitraum erfolgen.

 

Ansonsten sind unregelmäßige Einnahmen wie Prämien, Sonderzahlungen oder Überstundenzuschläge etc. nicht in die Berechnung einzubeziehen, da sie nicht nachhaltig zur Verfügung stehen.

 

Im Einzelfall können variable Bezüge einkalkuliert werden, wenn sie über einen längeren Zeitraum bereits gezahlt wurden und auch zukünftig gezahlt werden. Beispielsweise Nachtzuschlag bei Pflegekräften, die ausschließlich im Nachtschichtbetrieb arbeiten.

 

Ausgaben

 

Folgende Positionen zählen innerhalb der Haushaltsrechnung als Ausgaben:

 

  • Wohnkosten (Miete oder Darlehensraten für Eigentum, Unterhaltskosten wie Strom, Wasser, Heizung)
  • Lebensunterhalt (z. B. Essen, Kleidung, Kosmetik)
  • Kfz-Kosten: Kraftstoff, Versicherung, Reparaturen
  • Internet, Telefon, Mobilfunkverträge, TV-Abos
  • Sport, Vereinsbeiträge
  • Abonnements
  • Bildung und Kultur
  • Freizeitaktivitäten und Urlaub
  • Arztkosten sowie Medikamente
  • öffentliche Verkehrsmittel
  • Versicherungen
  • laufende Kreditraten und Leasingraten
  • Kita-Gebühren, Schulgeld, Kinderbetreuungskosten
  • Taschengeld
  • Unterhaltszahlungen
  • Spenden
  • Sparverträge

 

Es ist wichtig, Fixkosten und unregelmäßige Kosten in der Haushaltsrechnung zu berücksichtigen. Unregelmäßige Kosten entstehen quartalsweise, sporadisch oder nur einmal im Jahr und müssen dementsprechend auf den Monat umgerechnet werden.

Wie funktioniert die Berechnung der Haushaltsrechnung?

Wenn alle Einnahmen und Ausgaben in einer Tabelle oder mithilfe einer Computervorlage aufgelistet sind, werden die Ausgaben vom Einkommen subtrahiert. So erhält man etwa das für eine Immobilienfinanzierung verfügbare monatliche Einkommen.

Welche Werte sollten angesetzt werden?

Die Anfertigung der Haushaltsrechnung wird durch Kontoauszüge erleichtert. Allerdings sollte nicht nur ein Monat, sondern etwa 12 bis 13 Monate betrachtet werden, damit keine relevanten Ausgabenpositionen vergessen werden.

 

Einige Kosten, zum Beispiel für Geschenke, Spenden, Medikamente oder Kraftstoffe, müssen als durchschnittliche Werte in die Haushaltsrechnung einbezogen werden. Auch die Einkäufe, die bar getätigt wurden, müssen berücksichtigt werden. Wer ein laufendes Haushaltsbuch führt, hat die einzelnen Beträge gleich in der realistischen Größenordnung griffbereit.

Es ist ratsam, bei der Planung weiterer Belastungen eine Sicherheitsreserve von etwa fünf bis zehn Prozent einzuplanen. Auf diese Weise können unerwartete Aufwendungen oder auch der Wegfall von Einnahmen ohne Schwierigkeiten abgedeckt werden.

 

Folgende Tipps sollten bei der Haushaltsrechnung für einen perfekten Einstieg in das Gespräch mit der Bank beachtet werden:

 

  • ausführliche und über einen längeren Zeitraum belegte Haushaltsrechnung
  • angemessener großer Überschuss (Einnahmen abzüglich Kosten)
  • Nachweise der Eingänge (z. B. Lohn- oder Gehaltsbescheinigung, Renten- oder Einkommensteuerbescheid)

 

Wichtig ist außerdem, dass man frühzeitig damit beginnt, die Belege und Kontoauszüge zu sichten und aufzulisten. Von einer kontinuierlich aktualisierten Haushaltsrechnung kann man obendrein in weiteren finanziellen Angelegenheiten profitieren. Darüber hinaus gelingt es auf diese Weise, Sparpotenziale zu entdecken.

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Das Ergebnis: Haushaltsrechnung und Budgetplanung

Bei jeder Kreditaufnahme ist eine ausführliche Haushaltsrechnung notwendig, um die finanzielle Situation des Kreditnehmers genau zu analysieren. Nur so können Banken erkennen, ob der Kreditnehmer in der Lage sein wird, das geliehene Geld auch tatsächlich zurückzuzahlen. Denn die Haushaltsrechnung ist ein entscheidender Faktor in der Bonitätsprüfung.

 

Die Budgetplanung ist somit für die Finanzierung einer Immobilie ein wesentlicher Punkt. Eine Haushaltsrechnung dient als Grundlage zur Budgetplanung und hilft dabei, den maximal möglichen Kreditbetrag zu ermitteln.

 

Die Formel dazu lautet:

 

max. mögliches Darlehen = max. Rate lt. Haushaltsrechnung x 12 Monate / (Zinssatz + Tilgungssatz) x 100 

 

Anschließend wird der maximal finanzierbare Betrag um das einsetzbare Eigenkapital der Kreditnehmer ergänzt und der für die Kaufnebenkosten erforderliche Betrag abgezogen. Auch ein Sicherheitsabschlag sollte berücksichtigt werden. Aus der Budgetrechnung ergibt sich danach der maximale Kaufpreis des Wunsch-Objekts.

Die Haushaltsrechnung der Immobilienfinanzierer

Allgemein begrenzen Banken die maximale Kreditbelastung für eine Baufinanzierung auf 40 Prozent des monatlich zur Verfügung stehenden Nettoeinkommens. Für die Lebenshaltungskosten setzen sie nicht, wie die Antragsteller selbst, die echten Kosten an, sondern Pauschalen.

 

Dies gilt für gewisse Teile der Lebenshaltungskosten und wird allgemein als Haushaltspauschale bezeichnet. Die Pauschalen stellen Richtwerte dar, um die durchschnittlichen Kosten der Lebenshaltung zu berücksichtigen.

 

Haushaltspauschale

 

Die Haushaltspauschale wird aufgrund der Personen, die im Haushalt leben, berechnet. Kreditinstitute legen sie entsprechend dem Verbraucherpreisindex in der Regel alle 5 Jahre neu fest. Jede Bank hat hierbei ihre eigenen Werte für die Haushaltspauschale.

 

Nicht inbegriffen sind Aufwendungen für Miete, Versicherungen, Unterhaltszahlungen, bestehende Kreditraten und die Bewirtschaftungskosten einer Immobilie. Einige Banken setzen außerdem eine separate Kfz-Pauschale an, andere nicht.

 

Banken orientieren sich bei den Haushaltspauschalen an etwa folgenden Werten:

 

  • monatlich rund 650 bis 850 Euro Lebenshaltungskosten pauschal für eine Person
  • für weitere Personen im Haushalt müssen in der Regel rund 250 Euro je Person mehr eingeplant werden.
  • bei einem Vier-Personen-Haushalt beträgt die Haushaltspauschale danach rund 1.400 bis 1.600 Euro.

 

Bei Ansatz der Haushaltspauschalen spielt es keine Rolle, ob es sich um Kleinkinder oder ältere Haushaltsangehörige handelt - bei den Pauschalen werden keine Individualitäten berücksichtigt. Auch, dass bei höherem Einkommen die angesetzten Lebenshaltungskosten steigen, ist gewollt. Schließlich steigt bei höheren Einkommen auch der Lebensstandard.

 

Bewirtschaftungskosten einer Immobilie: Nebenkostenpauschale

 

Ebenso setzen Banken für die Unterhaltskosten einer Immobilie Pauschalen an.

 

Zu den Ausgaben für die Bewirtschaftung einer Immobilie gehören beispielsweise:

 

  • Strom
  • Wasser
  • Kosten für Abwasser
  • Heizkosten
  • Müllabfuhr
  • Kosten für die Hausverwaltung
  • Hausmeister
  • Instandhaltungsrücklagen

 

Die Höhe der Pauschale für die Nebenkosten variiert von Kreditinstitut zu Kreditinstitut. Manche Banken setzen hierfür Fixbeträge an, andere hingegen Prozentanteile. Für eine erste Rechnung ist ein Ansatz von etwa vier Euro pro Quadratmeter Wohnfläche realistisch.

Pauschalen für Lebenshaltungskosten und Nebenkosten

Nicht allein die Haushaltsrechnung ist entscheidend für die Beurteilung der Bonität der Kreditnehmer. Auch Auskünfte der Schufa und aus weiteren Quellen, die Qualität der Lage der Immobilie, der Wert des Objekts und gegebenenfalls zusätzlicher Sicherheiten sowie das bisherige Zahlungsverhalten der Antragsteller fließen in die Entscheidungsfindung ein.

 

Die Kreditgenehmigung einer Bank hängt nicht allein vom vorhandenen finanziellen Rahmen ab, sondern unterliegt auch geschäftspolitischen Gesichtspunkten. So gibt es etwa Beschränkungen bei besonders hohen Beleihungsausläufen, also wenn hinreichend Eigenkapital fehlt.

 

Dennoch ist eine Haushaltsrechnung mit einem ausreichenden finanziellen Rahmen ein entscheidendes Argument für die Genehmigung eines Kredits.

Was, wenn die tatsächlichen Ausgaben des Verbrauchers höher sind?

Wenn die tatsächlichen Ausgaben des Verbrauchers höher sind, müssen diese zwangsläufig angegeben werden, da sonst die Rückzahlung des Kredits gefährdet sein kann. Sobald die Haushaltspauschale allerdings weit höher ist als die real angefallenen Kosten, und dadurch nicht ausreichend freies Einkommen bleibt, kann dies zur Ablehnung des Kredits führen.

 

Banken sind meistens nicht bereit, von ihren Haushaltspauschalen abzuweichen. Da jede Bank eigene Pauschalen anwendet und nach eigenen Kriterien entscheidet, lohnt es sich, einen umfassenden Kreditvergleich durchzuführen und mehrere Baufinanzierungsangebote einzuholen.

Beispielrechnung

Für die Kreditentscheidung gilt: Je höher der Überschuss, desto wahrscheinlicher ist die Zusage. Dabei ist zu beachten, dass Immobilienfinanzierer insbesondere bei hohen Beleihungsausläufen einen entsprechend höheren Überschuss erwarten.

 

Bei dem folgenden Fallbeispiel gehen wir von einem Haushalt mit zwei erwachsenen Personen und zwei Kindern aus, für die noch längere Zeit Kindergeld gezahlt wird. Die Familie interessiert sich für den Kauf einer Eigentumswohnung mit einer Wohnfläche von 90 Quadratmetern, in die sie selbst einziehen wollen.

 

  1. Nettoeinkommen Herr Schulze: 3.500 Euro
  2. Nettoeinkommen Frau Schulze: 1.900 Euro
  3. Kindergeld für 2 Kinder: 408 Euro

 

Summe der Einnahmen: 5.808 Euro

 

  1. Lebenshaltungskosten - Pauschale: 1.600 Euro
  2. Miete (nur zur Information, da die zu erwerbende Immobilie selbst genutzt werden soll, entfällt die Position): 1.200 Euro
  3. Leasingrate Kfz: 450 Euro
  4. Nebenkostenpauschale (für neu zu erwerbende Immobilie, selbst genutzt, 90 Quadratmeter Wohnfläche * 4 Euro): 360 Euro

 

Summe der Ausgaben: 2.410 Euro

 

Überschuss (frei verfügbares Einkommen): 3.398 Euro

 

Bei der Ermittlung des Budgets für den Kauf einer Immobilie muss noch berücksichtigt werden, dass Banken je nach Länge der Zinsfestschreibung auch beim Ansatz von Zinsen und Tilgung zum Teil Pauschalen ansetzen.

 

Beispielsweise fünf oder sechs Prozent als langfristig kalkulierbaren Zinssatz. Damit wird ein Zinsänderungsrisiko in der Zukunft berücksichtigt.

Empfehlungen für deine Baufinanzierung:

Für Baufinanzierungen empfehle ich dir Dr. Klein*, Baufi Rheinland* und Baufi24*.

Über den Autor:

Ricardo Tunnissen

zertifizierter VR-Gewerbekundenberater RWGA
diplomierter Bankbetriebswirt BankColleg

E-Mail: support@ricardotunnissen.de

LinkedIn: Profil ansehen

Ricardo Tunnissen kommt ursprünglich aus der Bankenwelt und arbeitete, bis zu Beginn seiner Selbständigkeit im Oktober 2018, als Trainee in der privaten Baufinanzierung, sowie der Firmen- und Gewerbekundenberatung einer Volksbank.

Während dieser Zeit erlangte er zudem den Kompetenznachweis zertifizierter VR-Gewerbekundenberater RWGA (GenoAkademie vorm. RWGA) und absolvierte ein Studium zum diplomierten Bankbetriebswirt BankColleg auf dem Campus Schloss Montabaur.

 

Erfahre hier mehr über die fachliche Qualifikation und die berufliche Laufbahn des Autors.

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