eToro oder Binance

eToro & Binance im Vergleich

eToro und Binance sind zwei Online-Handelsplattformen mit unterschiedlicher Ausrichtung. Eine Schnittmenge besteht im Krypto-Handel.

 

In diesem Beitrag gehen wir näher auf die Gemeinsamkeiten und Unterschiede ein. Außerdem beantworten wir die Frage, für wen eToro oder Binance eine gute Wahl ist.

Die wichtigsten Punkte:

  • eToro ist eine führende Social Trading-Plattform, während Binance Marktführer bei Kryp-towährungen ist.
  • Krypto-Handel bieten beide Plattformen an.
  • Möglich sind direkte Krypto-Investments und der Handel mit Krypto-Derivaten (bei eToro ausschließlich über Krypto-CFDs).
  • Binance ist bei Kryptowährungen breiter aufgestellt, bietet mehr Krypto-Features und günstige Gebühren.
  • eToro ist dagegen die Plattform mit dem breiteren Handels- und Investment-Spektrum. Hier kannst du auch Aktien, ETFs, Indizes, Rohstoffe und Währungen handeln und Fonds-ähnlich investieren.

eToro: Pionier im Social Trading

Die eToro-Geschichte reicht bis 2007 zurück, als in Tel Aviv die Firma RetailX gegründet wurde. 2010 startete diese die soziale Investment-Plattform eToro. Sie war einer der ersten Anbieter, die das Kopieren von Handelsstrategien erfolgreicher Trader „per Knopfdruck“ möglich machte.

 

Die entsprechende Funktion - der CopyTrader - ist ein zentrales eToro-Tool. 2013 wurde das Spektrum der Möglichkeiten um selbständigen Handel mit Aktien und CFDs erweitert. 2014 bot man erstmals einen Bitcoin-CFD an.

 

Die Handelsmöglichkeiten mit Kryptowährungen wurden seither konsequent erweitert. Heute bietet die Plattform eine Vielzahl an Kryptowährungen zum Handel an.

 

Transaktionen können in echtem Krypto-Geld und/oder in Krypto-Derivaten erfolgen.

 

eToro* setzt stark auf die Blockchain-Technologie. Diese bildet nicht nur Grundlage der meisten Kryptowährungen, sondern eröffnet darüber hinaus Perspektiven für viele weitere Anwendungen.

 

Israelischen Ursprungs agiert eToro heute als multinationales Unternehmen mit Hauptsitz in Tel Aviv und weiteren Sitzen in Australien, Großbritannien, den Vereinigten Staaten und Zypern.

Binance: die weltgrößte Kryptobörse 

Seit der Gründung 2017 hat die Kryptobörse Binance einen steilen Aufstieg hingelegt. Binnen fünf Jahren ist sie zum weltweit größten Marktplatz für Kryptowährungen geworden. Zu verdanken ist das dem ungeheuren Krypto-Boom und der Entdeckung der Digital-Coins als Spekulationsobjekt durch ein breites Publikum.

 

Das durchschnittliche tägliche Binance-Handelsvolumen lag 2020 bei rund 20 Mrd. US-Dollar. Hinter der Plattform steht der chinesisch-kanadische Geschäftsmann und Multimilliardär Changpeng Zhao, der vorher als Entwickler für Hochfrequenzhandels-Software arbeitete.

 

Binance funktioniert einerseits wie eine Devisenbörse - mit dem Unterschied, dass es hier um Kryptowährungen geht, die untereinander und gegen offizielle Währungen getauscht werden können.

 

Andererseits wird auch der Handel mit Krypto-Derivaten angeboten.

 

Über den Firmensitz von Binance ranken sich Gerüchte. Ursprünglich in China beheimatet soll der Sitz nach 2017 nach Malta verlegt worden sein.

 

Die Existenz eines „echten Headquarters“ wird aber von Changpeng Zhao bestritten und eine maltesische Lizenzierung existiert auch nicht. Das passt zur „kryptischen Krypto-Welt“.

Krypto-Handel auf eToro oder Binance

Der Krypto-Handel bildet die gemeinsame Schnittmenge beim Angebot von eToro und Binance. Um beide Plattformen zu vergleichen, bietet es sich daher an, das Krypto-Angebot in den Mittelpunkt zu stellen.

 

Wie sieht das Krypto-Spektrum aus?

 

Bei eToro* können alle gängigen Kryptowährungen gehandelt werden. Dazu gehören die Krypto-Klassiker wie Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum oder Litecoin, aber auch solche wie Dash, Dogecoin und sogar die Binance Coin des Konkurrenten Binance.

 

Insgesamt stehen derzeit mehrere Dutzend Kryptowährungen zur Auswahl*. Das Krypto-Spektrum wird entsprechend der Entwicklung der Krypto-Welt fortlaufend angepasst.

 

Bei der Krypto-Auswahl ist Binance wohl unübertroffen. Hier können aktuell mehr als 600 Kryptowährungen gehandelt werden. Das Handelsspektrum ist allerdings von Land zu Land wegen regulatorischer Restriktionen unterschiedlich.

 

Zu den handelbaren Währungen gehören selbstverständlich alle gängigen Kryptowährungen, aber auch ausgesprochene „Raritäten“ mit noch geringer Marktkapitalisierung. Gerade solche Exoten bieten besondere Handelschancen, aber auch entsprechende Risiken.

 

Die Kurse schwanken unter Umständen stark und können erheblich von der Marktliquidität beeinflusst sein. Auch bei Binance findet eine fortlaufende Aktualisierung und Anpassung des Kryptospektrums statt.

 

Wie funktioniert der Krypto-Handel?

 

eToro bietet grundsätzlich zwei Möglichkeiten des Krypto-Handels:

 

  • du kaufst und verkaufst unmittelbar die betreffenden Kryptowährungen. Erworbene Coins können im eToro Money-Krypto-Wallet aufbewahrt werden.

 

  • du nimmst über CFDs mit Krypto-Bezug an den Kursentwicklungen von Kryptowährungen teil. Ein tatsächlicher Krypto-Kauf oder -Verkauf findet nicht statt. CFDs sind eine besondere Form von Derivaten. Mehr dazu im Kasten Spekulieren auf Kursdifferenzen - was sind CFDs? in diesem Beitrag.

 

Selbstverständlich bietet eToro* auch beim Krypto-Handel die Möglichkeit, via Social Trading die Strategien erfolgreicher Krypto-Akteure zu kopieren*.

 

Binance ermöglicht seinen Nutzern ebenfalls den originären Handel mit Kryptowährungen, sowie den Handel mit Krypto-Derivaten.

 

  • Standardmäßig ist auch hier der unmittelbare Kauf und Verkauf von Kryptowährungen möglich. Die Aufbewahrung erfolgt im Binance Wallet. Neben dem Binance-Hauptkonto gibt es verschiedene andere Kontoangebote.

 

  • Mit dem Margenhandel bietet Binance ein Äquivalent zum CFD-Handel. Die Sicherheitsleistungen (Margins) werden über ein eigenes Margin-Konto abgewickelt. Darüber hinaus können über die Plattform verschiedene andere Krypto-Derivate (Krypto-Futures, Vanilla-Options und Hebelprodukte) gehandelt werden.

 

Wie sieht es mit den Gebühren für Krypto-Handel aus?

 

eToro* berechnet für den Kauf und Verkauf von Kryptowährungen eine Handelsgebühr von 1 Prozent. Diese wird dem jeweiligen Marktpreis zugerechnet (Bid-Ask-Spread). Auch bei Krypto-CFDs ist die 1 Prozent-Gebühr zu zahlen. Für Überweisungen von Krypto-Coins auf das eToro Money-Krypto-Wallet fallen 0,5 Prozent Gebühren an (mindestens 1 Dollar, maximal 50 Dollar).

 

Bei Binance sind die Handelsgebühren gestaffelt. Bis zu einem monatlichen Handelsvolumen von 50 BTC fallen 0,1 Prozent Gebühren pro Trade an. Wird für die Zahlung die hauseigene Kryptowährung Binance Coin verwandt, gibt es einen Rabatt.

 

Da die meisten Trader beim Handel unterhalb der 50 BTC-Schwelle bleiben, ist dieses Gebührenmodell das relevanteste. Für das Abheben von Kryptowährungen berechnet Binance ebenfalls Gebühren - die Höhe richtet sich nach der jeweiligen Währung.

 

Beim Krypto-Derivate-Handel gelten eigene Gebührenmodelle.

 

Welche weiteren Krypto-Features gibt es?

 

Sowohl eToro als auch Binance bieten Ihren Nutzern das Staking an, um mit ihren Krypto-Beständen ein zusätzliches passives Einkommen zu generieren. Beim Staking stellst du deine Krypto-Coins auf Zeit leihweise zum Erzeugen neuer Blöcke innerhalb der Blockchain zur Verfügung.

 

Für diese Leistung gibt es eine Belohnung. Das funktioniert allerdings nur mit Kryptowährungen, die auf dem sogenannten Proof-of-Stake-Mechanismus beruhen. Das ist zum Beispiel beim Bitcoin nicht der Fall, wohl aber bei Ethereum.

 

Binance ermöglicht darüber hinaus die Nutzung einer Vielzahl weiterer Krypto-Finanzdienstleistungen - zum Beispiel Krypto-Kredite zur Handelsfinanzierung, Krypto-Sparen, Binance Pay als Online-Zahlungsdienst auf Krypto-Basis, die Binance Visa Card oder die Binance Academy als umfangreiches Info- und Lern-Tool für Krypto-Handel und Blockchain-Wissen.

 

Auch eToro hat ein Ausbildungs-Tool. Krypto-Learning gibt es hier ebenfalls, die Anwendung ist aber bei eToro - entsprechend der Ausrichtung der Plattform - breiter aufgestellt.

eToro oder Binance?

Wer alleine auf Krypto-Handel aus ist, findet in Binance sicher das überlegene Angebot. Die Bandbreite der handelbaren Kryptowährungen ist deutlich größer als bei eToro und auch bei den Handelsmöglichkeiten oder Krypto-bezogenen Zusatzangeboten ist Binance breiter aufgestellt.

 

Ein wichtiges Argument pro Binance stellen außerdem die im Vergleich deutlich niedrigeren (Handels-)Gebühren dar. In diesem Artikel finden sich weiterführende Informationen über die steuerliche Handhabung von Erträgen über Binance.

 

Wer nicht nur mit Kryptowährungen handeln möchte, muss allerdings einen anderen Anbieter nutzen. Binance bietet nur Krypto-Handel, nichts sonst.

 

Hier kann eToro durchaus punkten. Handel mit Aktien, Indizes, ETFs, Rohstoffen und klassischen Währungen ist bei eToro ebenfalls möglich. eToro ermöglicht sowohl klassisches Investieren als auch spekulativen Handel. Mit Social Trading bietet eToro eine Zusatzoption, die bei Binance nicht zur Verfügung steht.

 

Für den durchschnittlichen Krypto-Akteur sind die Handelsmöglichkeiten bei eToro vollkommen ausreichend, nicht ausschließliche Fokussierung auf Kryptowährungen ist angesichts der Risiken des Krypto-Handels sicher nicht verkehrt.

Handeln mit eToro

Über den Krypto-Handel hinaus ermöglicht eToro* das Handeln mit Aktien, Währungen, Rohstoffen, Indizes und ETFs. Derzeit stehen 2737 Aktien, 49 Währungen, 13 Indizes, 32 Rohstoffe und 264 ETFs zur Auswahl.

 

Erworbene Assets werden von eToro in einem separaten Kundenkonto verbucht. Auf dem Konto werden auch Dividenden-Ausschüttungen bei Aktien erfasst.

 

Von „echtem Wertpapierbesitz“ unterscheidet sich der eToro-Aktienkauf dadurch, dass keine Stimmrechte erworben werden. Der Handel von Assets ist auch nur innerhalb der Plattform möglich.

 

Eine Übertragung zu einem anderen Broker ist nicht vorgesehen. Du kannst deine Assets nur verkaufen und auszahlen lassen. Der Aktienkauf bei eToro erfolgt provisionsfrei.

 

Neben dem direkten Handel ermöglicht eToro den CFD-Handel. Dieser ist hochspekulativ und riskant. eToro bietet CFD-Trading mit Devisen, Rohstoffen, Indizes, Aktien und Kryptowährungen. Für den CFD-Handel gilt ein eigenes Gebührenmodell - bestehend aus Spreads, Overnight- und Rollover-Gebühren.

 

Spekulieren auf Kursdifferenzen - was sind CFDs?

 

CFD - das ist die Abkürzung für Contract For Difference, auf Deutsch: Differenzkontrakt.

 

Dabei handelt es sich um eine besondere Form von Finanzderivaten mit großem Hebeleffekt. CFDs werden praktisch ausschließlich für spekulative Zwecke eingesetzt. Du kannst mit relativ kleinem Einsatz über große Summen handeln.

 

Das macht sie interessant, aber auch hochriskant. Das Risiko des Totalverlusts ist beträchtlich.

 

CFDs sind keine Wertpapiere, finanztechnisch gesehen handelt es sich um Vereinbarungen zum Austausch von Wertentwicklungen eines Basiswerts - sogenannte Total Return Swaps. Als Basiswerte können Aktien, Indizes, Währungen, Kryptowährungen oder Rohstoffe dienen.

 

Um in den CFD-Handel einzusteigen, musst du eine Sicherheitsleistung (Margin) hinterlegen. Den Handel beendest du, indem du eine entsprechende Gegenposition eingehst. Das Ergebnis resultiert aus der Kursdifferenz zum Ursprungskurs des jeweiligen Basiswerts.

 

Du kannst sowohl auf steigende als auch auf sinkende Kurse setzen.

Social Trading: sinnvoll oder überflüssig?

Das Social Trading ist eine Erfindung des digitalen Zeitalters. Im weiteren Sinne bedeutet es den allgemeinen Austausch von Markt- und Börseninformationen unter Tradern für bessere Handelsentscheidungen.

 

Im engeren Sinne wird darunter das Kopieren von Trades anderer Börsenakteure verstanden. Der Grundgedanke dabei: auch ohne großes eigenes Börsenwissen von Know How und Erfahrung anderer Trader profitieren zu können, indem deren Börsenagieren einfach kopiert wird.

 

Das Social Trading ist ein Markenzeichen von eToro. Die Plattform stellt dafür mit dem Tool CopyTrader verschiedene Kopiermöglichkeiten zur Verfügung. Du kannst entscheiden, ob du alle Trades oder nur neue Trades deines „Vorbilds“ kopieren möchtest.

 

Du kannst beim Kopieren auch pausieren. Eine Beendigung der Kopier-Funktion ist jederzeit möglich.

 

Am Sinn und Zweck des Social Trading scheiden sich die Geister. Oft wird Kopieren als gutes Angebot für Anfänger gesehen, um in das Trading einzusteigen und dabei typische - unter Umständen sehr verlustreiche - Anfängerfehler zu vermeiden.

 

Andererseits steht und fällt der Erfolg des Social Trading mit dem Erfolg der kopierten Trader. Eine gute Performance in der Vergangenheit ist dabei keine Garantie für künftigen Erfolg.

 

Ergo: Social Trading entlastet nicht davon, sich selbst Marktkenntnisse anzueignen. Es sollte jedenfalls kein Dauerzustand sein.

Investieren mit eToro

Für Nutzer, die weniger spekulativ eingestellt sind, sondern mit System Vermögen aufbauen möchten, sieht eToro* die Möglichkeit des Portfolio-Investments vor.

 

Das Konzept ist ähnlich wie bei Fonds. Die Plattform bietet dazu mehrere Dutzend themenbezogene Portfolios. Hinter jedem Portfolio steht eine themenspezifische Kombination von Assets.

 

Beispiel: Portfolio GoldWorldWide

 

Das Portfolio besteht zu 85 Prozent aus Aktien von Unternehmen mit Goldbezug (Gold-Exploration, Gold-Förderung, Gold-Verarbeitung) und zu 15 Prozent aus ETFs bzw. Gold-Derivaten.

 

Die Portfolios werden von eToro selbst oder von Partnern der Plattform konzipiert. eToro-Portfolio-Investments sind ab Mindestanlagebeträgen von 500 Dollar möglich. Im Unterschied zu „normalen“ Fonds gibt es keine Ausgabeaufschläge und Verwaltungsgebühren.

 

Ein weiteres Angebot ist das Investieren in Top Trader Portfolios. Hier kannst du dich - ganz im Sinne des Social Trading-Ansatzes - an Portfolio-basierte Investment-Strategien anderer Plattform-Investoren „dranhängen“.

 

Der Mindesteinsatz beträgt in diesem Fall 5.000 Dollar.

eToro oder Binance?

eToro* ist das Angebot für Nutzer, die ihr Geld gewinnbringend einsetzen möchten und dabei auf einfaches und unkompliziertes Online-Handling mit transparenten und kostengünstigen Gebühren Wert legen.

 

Die Plattform bedient sowohl spekulativ als auch investiv eingestellte Akteure und ermöglicht Investments in allen wichtigen Anlageklassen, darunter auch Kryptowährungen. Social Trading ist wesentlicher Bestandteil des eToro-Konzepts und vor allem für Akteure mit noch wenig Börsenerfahrung interessant.

 

Bei Binance sind dagegen Nutzer gut aufgehoben, die auf Krypto-Handel fokussiert sind. Die Plattform ist beim Krypto-Spektrum und den Krypto-Features besonders breit aufgestellt und überzeugt mit attraktiven Gebührenmodellen.

 

Wer allerdings etwas anderes als Kryptowährungen handeln möchte, benötigt eine andere Plattform!

Autorenbeschreibung

Autorenfoto Ricardo Tunnissen

Ricardo Tunnissen

diplomierter Bankbetriebswirt BankColleg
zertifizierter VR-Gewerbekundenberater RWGA

Über den Autor

Ricardo Tunnissen hat das Bankgeschäft von der Pike auf gelernt. Nach Abschluss seiner Ausbildung zum Bankkaufmann IHK, bei einer regionalen Volksbank, startete er als Privatkundenberater mit einer Veranwortung für über 3.000 eigene Kunden.

Sowohl während seiner Zeit als Finanzierungsspezialist in der privaten Baufinanzierung, sowie als Gewerbekundenberater in der Firmen- und Gewerbekundenabteilung, bildete er sich zum zertifizierten VR-Gewerbekundenberater RWGA weiter.

Es folgte ein berufsbegleitendes Studium zum Bankfachwirt BankColleg, Bankbetriebswirt BankColleg und zuletzt zum diplomierten Bankbetriebswirt BankColleg auf dem Campus Schloss Montabaur.

Erfahre hier mehr über die fachlichen Qualifikationen und die berufliche Expertise vom Autor.

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