DKB oder ING DiBa

Welcher Anbieter ist besser?

Als klassische Direktbanken sind die DKB und die ING DiBa zwei Schwergewichte am deutschen Markt. Zusammen bringen beide Institute über 14 Mio. Kunden auf die Waagschale.

 

Geschäftliches Ziel ist eine möglichst umfassende Abdeckung von Privatkunden-Bedürfnissen mit standardisierten Produkten. Wir vergleichen beide Anbieter.

Die wichtigsten Punkte:

  • DKB und ING DiBa sind die beiden größten deutschen Direktbanken und besitzen eine jahrzehntelange Marktpräsenz mit entsprechender Marken-Bekanntheit.
  • Beide Institute bieten Online- und Direct-Banking für Privatkunden und sind dabei ähnlich aufgestellt.
  • Abgedeckt werden die klassischen Geschäftsfelder: Konto und Karten, Depot und Wertpapiere, Sparen und Geldanlage, Kredit und Baufinanzierung.
  • Das kostenlose Girokonto und kostenlose Depotführung gehören zu den „zugkräftigsten“ Produkten beider Häuser.
  • Auch sonst weist das Angebot mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede auf. DKB und ING DiBa sind eine gute Bankverbindung für Kunden, die auf persönliche Beratung und eine Filiale in der Nähe wenig Wert legen.

DKB - führende deutsche Direktbank aus Berlin

1990 - im Jahr der Wiedervereinigung - wurde auf Initiative der damals noch bestehenden Staatsbank der DDR die Deutsche Kreditbank als erste private Geschäftsbank in Ostdeutschland gegründet. Kurze Zeit später wurde die Treuhandanstalt Eigentümer.

 

Diese veräußerte bald wesentliche Bankteile an die Deutsche Bank und die Dresdner Bank. Der Rest der Deutschen Kreditbank wurde 1995 von der Bayerischen Landesbank (BayernLB) übernommen.

 

Die BayernLB baute ihre Erwerbung in den Folgejahren unter dem Kürzel DKB zu einer eigenständigen Marke aus. Im Privatkundengeschäft setzt die DKB heute ganz auf Direktbank-Angebote und ist mit über 5 Mio. Kunden bundesweit die Nummer 2 am Markt. Das Geschäft erfolgt ganz überwiegend online.

 

Ankerprodukt bildet das DKB-Girokonto.

 

Weitere Angebote: Kreditkarten, Depotführung und Wertpapiergeschäft, Ratenkredite und Baufinanzierungen. Zweites Standbein ist die Kommunal- und Unternehmensfinanzierung mit Fokus auf die neuen Bundesländer. Die DKB beschäftigt ca. 8.500 Mitarbeiter.

ING DiBa - Direktbank seit fast 60 Jahren

Die ING DiBa startete 1965 als gewerkschaftseigene Bank für Sparanlagen und Vermögensbildung (BSV). Es war die erste deutsche Direktbank - Transaktionen wurden damals noch per Brief veranlasst. 1981 wurde das Gewerkschafts-Institut Bank für Gemeinwirtschaft (BfG) Eigentümer der BSV.

 

1994 erfolgte die Umbenennung in Deutsche Direktbank, kurze Zeit später in Allgemeine Deutsche Direktbank. 1999 wurde die Marke DiBa geschaffen. Schon ein Jahr zuvor hatte die niederländische ING Groep 49 Prozent der Anteile von der BfG übernommen.

 

2002 wurde die ING Groep mit weiteren 21 Prozent Zukauf Mehrheitseigentümer und 2003 schließlich Alleineigentümer. Die Umbenennung des Marktauftritts in ING DiBa im Jahr 2004 war die logische Konsequenz.

 

Am Markt tritt die Bank inzwischen nur noch mit dem Kürzel ING auf. Mit über 9 Mio. Kunden gilt die ING DiBa heute nicht nur als Deutschlands älteste, sondern auch als größte Direktbank im Land. Längst hat das Online-Banking die briefgestützte Kommunikation abgelöst.

 

Die ING DiBa bietet ihren Kunden eine breite Palette an Finanzdienstleistungen. Zielgruppe sind in erster Linie Privatkunden, Business Banking befindet sich im Aufbau.

Kostenloses Girokonto - Kontoführung und Kartengeschäft

Die Zeiten, in denen Banken mit einem kostenlosen Girokonten warben, scheinen lange vorbei.

 

Doch Ausnahmen bestätigen die Regel: bei DKB und ING DiBa ist die kostenlose Kontoführung noch möglich - zum Teil müssen dafür bestimmten Bedingungen erfüllt sein.

 

DKB Girokonto

 

Beim DKB-Girokonto* ist die Kontoführung „bedingungslos“ kostenlos. Das Konto ist zusätzlich mit einer kostenlosen Visa Debitkarte (keine echte Kreditkarte) ausgestattet. Beim DKB Girokonto mit Aktivstatus - monatlicher Geldeingang von mindestens 700 Euro - funktionieren sogar das Bezahlen und Geldabheben weltweit kostenlos, ansonsten nur im Euro-Raum.

 

Außerhalb des Euroraums wird ein Auslandseinsatzentgelt berechnet. Fremdentgelte werden jeweils weiterbelastet. Der Aktivstatus bietet außerdem etwas günstigere Dispozinsen. Weitere Konto-Varianten sind das DKB u18-Girokonto und das DKB Studierendenkonto.

 

ING DiBa Girokonto

 

Das ING DiBa-Girokonto* ist ebenfalls kostenlos unter der Bedingung, dass auf dem Konto monatlich mindestens 700 Euro Gehalt eingehen oder dass der Kontoinhaber unter 28 Jahren ist. Ansonsten wird eine monatliche Kontopauschale von 4,90 Euro erhoben.

 

Auch beim ING DiBa-Girokonto gehört eine kostenlose Visa Debitkarte zur Ausstattung. Bezahlen und Geldabheben im Euroraum sind kostenlos. Bei Transaktionen außerhalb des Euro-Raums wird ein Auslandseinsatzentgelt berechnet. Fremdentgelte werden jeweils weiterbelastet.

 

Beide Institute erheben derzeit (Stand 6. Juli 2022) bei größeren Guthaben ein Verwahrentgelt in Höhe der EZB-Einlagenfazilität (0,5 Prozent p.a.).

 

Die ING DiBa hat den dafür geltenden Freibetrag zum 1. Juli 2022 auf 500.000 Euro pro Konto angehoben. Bei der DKB wird das Verwahrentgelt bereits ab 25.000 Euro erhoben. Anpassungen der Freibeträge sind im Zuge der weiteren EZB-Zinspolitik zu erwarten.

 

Weitere Karten als die VISA Debitkarte werden derzeit von der DKB nicht aktiv vermarktet. Erhältlich sind (gegen Gebühr) aber auch die „echte“ VISA Kreditkarte und eine Girokarte. Bei der ING DiBa kann zusätzlich eine girocard beantragt werden (gebührenpflichtig).

Ergebnis: DKB oder ING DiBa?

Beide Direktbanken heben sich mit dem jeweils kostenlosen Girokonto positiv am deutschen Markt hervor. Die Bedingungen für die Kostenfreiheit sind nicht ganz identisch, aber ähnlich. Wer hohe Einlagenbestände auf dem Girokonto hält, fährt aktuell bei der ING DiBa wegen der großzügigeren Freibeträge beim Verwahrentgelt besser. Die DKB dürfte wohl in nicht ferner Zukunft nachziehen.

Depotführung und Wertpapiergeschäft

Depotführung und Wertpapiergeschäft gehören bei beiden Banken zum Leistungsportfolio. Bei der DKB* ist die Depoteröffnung an das DKB-Girokonto (dient als Verrechnungskonto) geknüpft.

 

Bei der ING DiBa kann als Verrechnungskonto ein ING-Girokonto oder das Extra Konto (Tagesgeldkonto) genutzt werden. DKB-Online-Depot und das ING DiBa-Direkt-Depot* sind beide kostenlos.

 

Beim Wertpapierhandel fallen bei beiden Instituten Gebühren an:

 

DKB Depot

 

Die DKB setzt hier auf Fixpreise. Bei Inlands-Orders bis 10.000 Euro werden 10 Euro Ordergebühr berechnet, bei Inlands-Orders über 10.000 Euro 25 Euro. Außerbörsliche Fondsorders kosten ebenfalls 25 Euro. Bei Auslands-Orders gelten höhere Gebühren (20 Euro bis 10.000 Euro Ordervolumen, 35 Euro über 10.000 Euro Ordervolumen).

 

Dazu kommen jeweils Fremdgebühren und -kosten. Alle bei der DKB erhältlichen klassischen Fonds können ohne Ausgabeaufschlag erworben werden, dafür ist die (oft günstigere) Ordergebühr zu zahlen.

 

ING DiBa Depot

 

Bei der ING DiBa bestehen die Ordergebühren aus einem fixen und einem volumenabhängigen Teil. Die Orderprovision beträgt 4,90 Euro Grundgebühr zzgl. 0,25 Prozent vom Kurswert - maximal jedoch 69,90 Euro. Dazu kommen jeweils Handelsplatzgebühren und Fremdspesen.

 

Beide Institute ermöglichen ihren Kunden den Handel mit Aktien, Anleihen, ETFs, klassischen Fonds, Zertifikaten und Optionsscheinen. ING DiBa bietet darüber hinaus noch ein etwas breiteres Derivate-Spektrum mit verschiedenen Hebelprodukten. Hier gelten besondere Gebühren-Vorteile beim Handel über Unlimited, Premium und Advanced Partner.

 

Bei der DKB ist Wertpapierhandel an den meisten deutschen Handelsplätzen (inkl. Tradegate), an 19 europäischen Handelsplätzen sowie an 12 außereuropäischen Börsen möglich. Für Direkthandel stehen 13 Handelspartner zur Verfügung.

 

Die ING DiBa bietet Wertpapierhandel über alle deutschen Börsen sowie über Börsen in den USA und Kanada. Außerbörslicher Direkthandel ist ebenfalls über 13 Partner möglich.

Ergebnis: DKB oder ING DiBa?

Beim Wertpapiergeschäft nehmen sich beide Anbieter nichts. Wertpapierhandel ist bei größeren Ordervolumina bei der DKB etwas günstiger als bei der ING DiBa. Beim Derivate-Handel kann dagegen die ING DiBa mit einem breiteren Spektrum punkten. Wertpapierberatung gibt es - direktbanken-typisch - bei beiden Instituten nicht.

Geldanlage und (Wertpapier-)Sparen

DKB und ING DiBa bieten ihren Kunden zahlreiche Sparpläne für systematischen Vermögensaufbau mit Wertpapieren.

 

DKB

 

Regelmäßiges Wertpapiersparen geht bei der DKB* ab 50 Euro Monatsrate. Die DKB verlangt eine Pauschalgebühr von 1,50 Euro pro Ausführung. Bei Aktionen wird oft auf die Ausführungsgebühr verzichtet oder die Gebühr ist ermäßigt.

 

Im Angebot sind über 930 ETF-Sparpläne, mehr als 1.800 Fondssparpläne, Aktien-Sparpläne für die 40 DAX-Werte, Zertifikate- und Edelmetall-Sparpläne sowie ein Sparplan für den hauseigenen DKB-Klimaschutzfonds.

 

ING DiBa

 

Bei der ING DiBa* sind Sparpläne mit über 800 ETFs, mehr als 650 klassischen Fonds, über 580 Aktien sowie 18 Rohstoff-ETCs möglich. Die Besparung ist bei allen ETFs, ETCs und vielen klassischen Fonds gebührenfrei.

 

Bei Aktien-Sparplänen wird eine Ausführungsgebühr von 1,75 Prozent berechnet. Regelmäßig sparen kann man schon ab einem Euro.

Ergebnis: DKB oder ING DiBa?

Das Sparplan-Angebot ist bei beiden Häusern ähnlich breit aufgestellt. Mit Ausnahme von Aktien-Sparplänen punktet die ING DiBa mit genereller Gebührenfreiheit bei der Ausführung. Bei der DKB sollte man auf Aktionen achten. Dann ist die Ausführung ebenfalls kostenlos oder ermäßigt.

Konsumentenkredite und Baufinanzierungen

Beide Direktbanken bieten ihren Kunden diverse Finanzierungen für Anschaffungen, Umschuldung und Immobilien-Vorhaben.

 

DKB

 

Die DKB hat im Konsumentenkreditgeschäft neben dem klassischen Dispokredit den DKB Privatkredit* im Angebot. Dabei handelt es sich um einen typischen Ratenkredit. Möglich sind Privatkredite zwischen 2.500 Euro und 75.000 Euro mit einer Laufzeit bis zu 120 Monaten.

 

Bei Baufinanzierungen finanziert die DKB nicht selbst, sondern betätigt sich als Finanzierungsvermittler und erstellt aus einem „Anbieter-Pool“ Finanzierungsvorschläge unter Einbeziehung öffentlicher Fördermittel.

 

ING DiBa

 

Neben dem klassischen Dispokredit zum Girokonto gibt es bei der Ing DiBa den Rahmenkredit (bis 25.000 Euro) als Kombination aus Dispo- und Ratenkredit. Die Bank bietet ihren Kunden darüber hinaus typische Ratenkredite für unterschiedliche Zwecke - für freie Verwendung, als Autokredit oder für Eigenheim-Modernisierung.

 

Die Kreditbandbreite reicht von 5.000 Euro bis 75.000 Euro, die Laufzeiten von 12 Monaten bis 9 Jahren. Baufinanzierungen sind ebenfalls bei der ING DiBa* möglich. Hier gibt es außer klassischen Hypothekendarlehen auch Forward-Finanzierungen. Öffentliche Förderdarlehen können ebenfalls in ein Konzept eingebaut werden.

Ergebnis: DKB oder ING DiBa?

Beide Institute decken den Kreditbedarf von Privatkunden umfassend ab. Das Angebot der Ing DiBa ist etwas differenzierter. Welche Kreditangebote vorteilhafter sind, kann nur ein konkreter Vergleich zeigen, weil die Konditionen maßgeblich durch die individuelle Bonität beeinflusst werden.

Was ist sonst noch möglich?

Bei der DKB sind auch Tagesgeldanlagen, Festgeldanlagen und klassische Banksparpläne möglich. Diese Produkte werden aber wegen der (Niedrig-)Zinssituation derzeit nicht aktiv vermarktet.

 

Ebenfalls im Angebot: VL Sparen und Bausparen über den Partner LBS, außerdem Versicherungen in Verbindung mit der Visa Kreditkarte, Mietausfallschutz und eine Ratenschutzversicherung bei Ratenkrediten.

 

Die ING DiBa wird das Extra Konto als Tagesgeldkonto angeboten. Es dient gleichzeitig als Verrechnungskonto für das ING Depot, wenn kein Girokonto besteht. VL Sparen ist ebenfalls bei der ING DiBa möglich. Bei Versicherungen bietet die ING derzeit nur einen Kredit-Schutz (Restschuldversicherung) des Partners AXA.

 

Andere zeitweise angebotene AXA-Versicherungen (Gebäude-, Hausrat-, Haftpflichtversicherung) sind wegen einer geplanten Neuaufstellung im Versicherungsgeschäft derzeit nicht abschließbar.

Wie sicher ist mein Geld bei DKB oder ING DiBa?

DKB und ING DiBa besitzen beide eine deutsche Vollbanklizenz und unterliegen in ihrem laufenden Geschäft der Überwachung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

 

Für Einlagen bei beiden Instituten (u.a. Girokonto-Guthaben, Spar-, Tagesgeld- und Termineinlagen) gilt der gesetzliche Einlagenschutz nach deutschen bzw. EU-Vorgaben. Danach sind Einlagen bis 100.000 Euro pro Kunde (200.000 Euro bei Gemeinschaftskonten von Eheleuten) gesetzlich gegen Ausfall geschützt.

 

DKB

 

Die DKB gehört der gesetzlichen Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) an. Zusätzlich ist sie freiwillig Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands e. V.. Dieser bietet einen betraglich nicht spezifizierten Einlagenschutz über die gesetzlichen Grenzen hinaus.

 

ING DiBa

 

Die ING DiBa gehört ebenfalls der gesetzlichen Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) an und ist freiwillig dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. angeschlossen. Dieser bietet eine Absicherung in Höhe von 20 Prozent des haftenden Eigenkapitals einer dem Fonds angeschlossenen Bank.

 

Bei der ING DiBa wären das derzeit 1,37 Mrd. Euro Sicherungsbetrag pro Kunde.

 

Depotbestände bei beiden Banken sind Treuhandvermögen und würden daher im (unwahrscheinlichen) Insolvenzfall nicht zur Insolvenzmasse gehören.

Ergebnis: DKB oder ING DiBa?

Einlagen und Depotbestände bei der DKB oder ING DiBa sind umfassend gegen Ausfall geschützt. Auch bei Einlagen weit über die gesetzlichen Sicherungsgrenzen hinaus besteht für Kunden faktisch eine 100prozentige Ausfallsicherheit.

Fazit: DKB oder ING DiBa?

DKB und ING DiBa verfolgen zwei sehr ähnliche Geschäftsmodelle. Sie ermöglichen als Direktanbieter typische Universalbank-Leistungen im sogenannten „standardisierten Privatkundengeschäft“.

 

Als Nummer 1 und Nummer 2 im deutschen Direktbanken-Markt stehen beide Institute miteinander unmittelbar im Wettbewerb. Das erklärt das weitgehend deckungsgleiche Leistungsspektrum und die relativ geringen Konditionen-Unterschiede. Mal ist ein Anbieter günstiger bzw. vorteilhafter, mal der andere.

 

Beide Institute zielen auf Kunden, die Ihre Bankgeschäfte möglichst umfassend bei einem Anbieter konzentrieren möchten und dort über alle Produkte hinweg von guten Konditionen profitieren wollen.

 

Im Visier ist der kostenbewusste Bankkunde mit Online-Banking-Affinität, der trotzdem das umfassende Leistungsspektrum einer klassischen Bank immer noch zu schätzen weiß.

 

Welches Angebot attraktiver ist, lässt sich nur im konkreten Einzelfall bewerten.

Autorenbeschreibung

Autorenfoto Ricardo Tunnissen

Ricardo Tunnissen

diplomierter Bankbetriebswirt BankColleg
zertifizierter VR-Gewerbekundenberater RWGA

Über den Autor

Ricardo Tunnissen hat das Bankgeschäft von der Pike auf gelernt. Nach Abschluss seiner Ausbildung zum Bankkaufmann IHK, bei einer regionalen Volksbank, startete er als Privatkundenberater mit einer Veranwortung für über 3.000 eigene Kunden.

Sowohl während seiner Zeit als Finanzierungsspezialist in der privaten Baufinanzierung, sowie als Gewerbekundenberater in der Firmen- und Gewerbekundenabteilung, bildete er sich zum zertifizierten VR-Gewerbekundenberater RWGA weiter.

Es folgte ein berufsbegleitendes Studium zum Bankfachwirt BankColleg, Bankbetriebswirt BankColleg und zuletzt zum diplomierten Bankbetriebswirt BankColleg auf dem Campus Schloss Montabaur.

Erfahre hier mehr über die fachlichen Qualifikationen und die berufliche Expertise vom Autor.

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