AlleAktien Premium Erfahrungen

Ich habe mir die Plattform AlleAktien Premium einmal ganz genau angesehen. In diesem Erfahrungsbericht teile ich meine Eindrücke, Erkenntnisse und Sichtweisen diesbezüglich mit dir. Viel Spaß!

Die wichtigsten Punkte:

  • AlleAktien* ist eine Plattform, welche sich auf hochwertige Unternehmensanalysen und langfristige Investment-Ideen fokussiert. Zur Zielgruppe zählen sowohl Aktionäre, als auch Menschen, die es gerne werden wollen.
  • Das Ziel besteht unter anderem darin, eine neue Aktionärskultur im deutschsprachigen Raum zu schaffen, die informiert und selbstsicher dazu in der Lage ist, eigene Investment-Entscheidungen treffen zu können.
  • Neben den Analysen zahlreicher Unternehmen bieten die Köpfe hinter AlleAktien auch Einblicke in ihre eigenen Investmentstrategien, Depots, Käufe, sowie Verkäufe. So können sich Kunden ein gutes Bild darüber verschaffen, wie das theoretische Know-How auch in echten Investments umgesetzt werden kann.
  • Besonders angenehm empfinde ich, dass die Analysen nicht nur nach dem Veröffentlichungsdatum vorgestellt, sondern auch nach Branchen, Ländern, Strategien und Indizes sortiert werden können.

Unabhängig, authentisch und tiefgehend?

 

Wie ihr ja vielleicht schon wisst, verfolge ich seit meinem Start in die Selbstständigkeit im Oktober 2018 einen vollständig passiven Ansatz an der Börse. Das bedeutet, dass ich mein Geld ausschließlich in passiv gemanagte Indexfonds (kurz: ETFs) investiere. Ich verzichte also ganz bewusst auf eine mögliche Überrendite, um auf der anderen Seite keine Zeit in aufwändige Aktienanalysen investieren, sowie die Märkte und Unternehmens-News aktiv verfolgen zu müssen.

 

Die so freiwerdende Zeit investiere ich (zumindest derzeit) lieber in den Ausbau meiner Selbstständigkeit und in die Verwaltung meiner vermieteten Eigentumswohnungen.

 

Dies war jedoch nicht schon immer so. Bis Oktober 2018 habe auch ich aktiv an der Börse investiert und mein Geld in Einzelaktien angelegt. Über diesen aktiven Ansatz habe ich meine Leidenschaft für die Börse entwickelt und begonnen, mich intensiv mit dem Investieren auseinander zu setzen. Im Jahr 2012, als ich mit dem Investieren begonnen hatte, war die Auswahl an verfügbaren Aktienanalysen noch sehr dürftig. Von der Qualität ganz zu schweigen.

 

Dies hat sich in den letzten Jahren jedoch deutlich verändert - zum großen Vorteil aller Menschen, die sich gerne über das Geschäftsmodell und die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen informieren und auf Grundlage dessen fundierte Investitionsentscheidungen treffen wollen.

 

Die bekannteste und wohl auch meist empfohlene Plattform für eben solche Unternehmensanalysen ist AlleAktien. In diesem Artikel werde ich nicht nur die Plattform, die Analysen und die Qualität, sondern auch ganz besonders das Preis-Leistungsverhältnis genau unter die Lupe nehmen.

Gründung und Story von AlleAktien

AlleAktien wurde u.a. von Michael C. Jakob im Jahr 2017 gegründet. Aus dem kleinen Startup ist mittlerweile ein schnell wachsendes, einflussreiches und durchaus äußerst bekanntes Startup geworden. "It's still day one" ist nicht nur eine sehr bekannte Philosophie von Amazon Gründer Jeff Bezos. Diese Formulierung wird auch des Öfteren von Michael C. Jakob in Bezug auf AlleAktien aufgegriffen - ein Grund, weshalb ich auch hier immer noch von einem Startup spreche.

 

Die Idee von AlleAktien ist simpel: Hochwertige Unternehmensanalysen und Investment-Ideen für langfristig-orientierte Investoren. Menschen, die sich gerne genauestens über ein Unternehmen, das Geschäftsmodell, die Zukunftsfähigkeit und die wirtschaftlichen Kennzahlen informieren wollen, um so fundierte Investitionsentscheidungen zu treffen.

 

Hierbei wird ein Fokus auf langfristiges Investieren mittels fundamentaler Daten gelegt. Unseriöse Versprechungen in Form von "150 Prozent Gewinn in 7 Tagen" sind hier Fehlanzeige. Vielmehr sollen langfristig-orientierte und seriöse Privatanleger, sowie moderne Vermögensverwalter angesprochen werden. AlleAktien ist eine Plattform von Aktionären für Aktionäre.

Was ist AlleAktien Premium?

AlleAktien Premium ist eine Plattform, bei welcher ihre Mitglieder auf eine Vielzahl von über 500 Unternehmensanalysen zugreifen können. Diese Ansammlung von Unternehmensanalysen wird jede Woche um zwei neue Analysen erweitert. Laut Gründer Michael C. Jakob stecken jeder einzelnen Analyse zwischen 2-4 Wochen intensiver Vollzeitrecherche.

 

Dieser Zeitaufwand und die Liebe zum Detail spiegeln sich, meiner Meinung nach, mehr als deutlich im Ergebnis wider. Zugriff auf die Inhalte erhält man gegen eine monatliche Gebühr. Mehr dazu im Abschnitt "Was kostet die Mitgliedschaft?"

 

Was ich besonders gut gelungen finde, ist der strukturelle Aufbau der Plattform. Auch wenn die Seite, direkt nach dem ersten Login, etwas überladen und unübersichtlich erscheint, gewöhnt man sich doch recht schnell daran. Diese anfänglich fehlende Übersichtlichkeit wird in der Menü-Leiste wettgemacht. Dort erhalten Mitglieder auf sehr angenehme Weise eine Übersicht, wie die Plattform aufgebaut ist.

 

Aufbau der Plattform

 

  • Roadmap
  • Depots
  • Watchlist
  • DAX
  • MDAX
  • S&P 500
  • Global
  • Lexikon
  • Branchen
  • Länder
  • Strategien
  • AlleAktien Quantiativ

 

Es beginnt mit der Roadmap, in welcher ersichtlich ist, welche Unternehmensanalysen für die Zukunft geplant sind und an welchem konkreten Datum diese erscheinen werden. Diese Roadmap kann mitunter von den Mitgliedern der Plattform bestimmt werden. In der eigenen Facebook-Gruppe wird in regelmäßigen Abständen eine Umfrage veröffentlicht, bei welcher die Mitglieder angeben können, welches Unternehmen als nächstes analysiert werden soll. Zudem besteht die Möglichkeit, unter Vorgabe von geplanten Unternehmensanalysen, Einfluss zu nehmen, welche Unternehmen hierbei zeitlich bevorzugt werden sollen.

 

Unter dem Reiter Depots werden derzeit 3 Depots mit 3 verschiedenen Strategien abgebildet. Hierbei handelt es sich um sogenannte Echtgeld-Depots, was bedeutet, dass diese nicht die Wertentwicklung von theoretischen Aktienzusammenstellungen abbilden, sondern mit "echtem" Geld aufgebaut werden.

 

Im ersten Depot wird die sogenannte "Finanzielle Freiheit"-Strategie verfolgt. Das Ziel dieses Depots besteht darin, auf Sicht von 25 Jahren einen Wert von über 1 Millionen Euro und einer jährlichen Dividendenausschüttung von mindestens 30 Tausend Euro zu erzielen - und das mit einer monatlichen Investition in Höhe von 1 Tausend Euro.

 

Im zweiten Depot wird die sogenannte "Qualitätsaktien"-Strategie verfolgt. Das Ziel dieses Depots besteht darin, ausschließlich in Unternehmen aufgrund ihrer Zahlen zu investieren. Einmal pro Jahr werden insgesamt 10 Unternehmen ausgewählt, welche als qualitativ beste Unternehmen erachtet werden. In eben diese 10 Unternehmen werden jeweils 10 Prozent des Depotvolumens investiert. Dies geschieht jedes Jahr zum 1. Juli. Unterjährig werden keine Änderungen im Depot vorgenommen. Im Gegensatz zum ersten Depots erfolgt die Einzahlung über einmalige 10 Tausend Euro - ohne weitere Investitionsraten.

 

Im dritten Depot gibt Benjamin einen Einblick in sein privates Depot. Benjamin ist Partner und Aktienanalyst bei AlleAktien. Besonders spannend finde ich hier, dass man als Mitglied die Möglichkeit erhält zu sehen, in welche Unternehmen einer der Partner selbst investiert. Dies macht die Plattform meiner Meinung nach deutlich nahbarer und baut eine persönlichere Bindung auf. Es zeigt die Entscheidungen einer einzelnen Person und somit auch den daraus resultierenden Erfolg bzw. Misserfolg (sofern man dies am Schlagen der jeweiligen Benchmark ausmachen möchte).

 

Unter dem Reiter Watchlist werden die Unternehmen, der bereits veröffentlichten Unternehmensanalysen, in einer Übersicht aufgelistet, die täglich aktualisiert wird und eine Einschätzung zu jedem der Titel abgibt, ob dieser in der derzeitigen Situation zum Kauf, Halten oder Verkauf einlädt. Ergänzt wird dies durch eine fundierte Einschätzung zur Rendite-Erwartung in Bezug zu den tagesaktuellen Kursen. Diese Rendite-Erwartungen sind immer auf eine langfristige Haltedauer von 10 Jahren ausgelegt.

 

Die folgenden Reiter bieten für mich einen großes Vorteil in Hinblick auf die Übersichtlichkeit der Plattform. Es wird ermöglicht, nicht nur Zugriff auf sämtliche Aktienanalysen mittels einer Übersichtsseite zu erlangen, sondern, diese werden auch nach bestimmten Indizes, Märkten, Branchen, Ländern und Strategien geordnet.

 

Möchte man beispielsweise sein Geld ausschließlich in deutsche Unternehmen investieren, so kann man sich über den Reiter "DAX" auch in eben nur solche Unternehmensanalysen einlesen.

alleaktien erfahrungen
  • Über 700+ Unternehmensanalysen sind bereits online verfügbar.
  • 2 neue AA-Premium-Analysen pro Woche
  • Updates zu Aktien bei Kurseinbrüchen
  • 24-Stunden-Mail-Service und Zugang zur AA-Premium Facebook-Gruppe

Wie gut sind die Aktienanalysen?

Um die Qualität von Aktienanalysen beurteilen zu können, lohnt sich ein umfassender Blick auf den inhaltlichen Aufbau, die Tiefgründigkeit, die Aktualität und die Aufbereitung.

 

Wie sind die Aktienanalysen strukturiert?

 

Auch wenn die Unternehmensanalysen in ihrem Aufbau variieren, gibt es 4 Hauptelemente, welche sich in allen Analysen wiederfinden.

 

  1. Geschäftsmodell und Bewertung
  2. Kennzahlen
  3. Risiken
  4. Fazit

 

AlleAktien Erfahrungen

 

Mitte des Jahres 2021 hatte ich das Glück, insgesamt 3 Aktienanalysen in meinem Briefkasten vorzufinden. Hierbei handelte es sich um eine seltene Aktion, die sonst ausschließlich digitalen Analysen, auch papierhaft in den eigenen Händen halten zu können. Konkret wurde mir eine Analyse zu Amazon, Givaudan und der Deutschen Börse zugeschickt.

 

Aufgrund meiner ehemaligen beruflichen Tätigkeit in der privaten Baufinanzierung und der Firmenkundenberatung einer regionalen Volksbank, sowie meinem Studium zum diplomierten Bankbetriebswirt und zertifizierten VR-Gewerbekundenberater, bin ich durchaus fit im Lesen und Interpretieren von Geschäftsberichten (hierzu zählen bei den berichtspflichtigen Unternehmen: Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und Lagebericht).

 

Dementsprechend habe ich einen hohen Anspruch an die Qualität und sehe mich selbst als durchaus kritisch in Bezug auf die Bewertung von externen Analysen.

 

Was mir von Anfang an äußerst positiv aufgefallen ist:

 

Die Unternehmensanalysen sind in einem objektiven, sachlichen Stil geschrieben. Es finden sich keine werblichen Formulierungen, die den Eindruck vermitteln, als würde im Interesse der vorgestellten Unternehmen recherchiert worden sein. Eben dieser Punkt wird von AlleAktien auch als äußerst wichtig angesehen und an vielen Stellen hervorgehoben:

 

,,Wir arbeiten komplett transparent und unabhängig: keine Werbung, keine Affiliate-Links, keine Broker, keine Investoren, keine Fonds. Die Interessen der Privatanleger stehen über den Interessen von AlleAktien."

 

Neben einer Vielzahl an grundlegenden Informationen über Unternehmen, werden Geschäftsmodelle, Branchenanalysen, Konkurrenzanalysen, Umsätze und viele weitere Kennzahlen und Berichte in einer Art dargestellt, die nicht nur eine hohe Informationsdichte aufweist, sondern auch besonders angenehm zu konsumieren ist.

 

Hier ein Beispiel aus der Activision Blizzard Aktienanalyse vom 06.07.2021:

 

AlleAktien Erfahrungen

 

Neben der sachlichen Vorstellungsart gibt es an einigen Stellen auch gezielte, subjektive Bewertungen des verfassenden Aktienanalysten. Diese persönliche Bewertung ist meiner Meinung nach sehr wichtig, um eine wertvolle Analyse zu schaffen, die über eine simple Faktenschau hinausgeht. Dies gelingt AlleAktien ausgesprochen gut.

 

Nehmen wir als Beispiel eine Formulierung aus der Deutsche Börse Aktienanalyse vom 30.10.2020. Ich zitiere im Folgenden einen Ausschnitt der Bilanzanalyse aus der Kategorie "Bewertung der Deutsche Börse-Aktie":

 

Die Deutsche Börse hat eine Marktkapitalisierung von 23,7 Mrd. Euro. Die Nettoschulden in der Bilanz betragen 1,3 Mrd. Euro. Der operative Gewinn (EBIT) 2019 lag bei 1,4 Mrd. Euro. 2020 werden 1,7 Mrd. Euro erwartet. Die Deutsche Börse könnte also die gesamten Schulden innerhalb von 10-12 Monaten komplett aus eigener Kraft abbezahlen, trotz Corona. Daher sehe ich das Unternehmen als „praktisch unverschuldet“.

 

Es ist diese Art von Bewertungen und dem Ziehen eines Fazits, das ich mag:

 

  • Faktenbasiert,
  • sachlich und
  • konkret.

 

Zum Ende einer jeden Unternehmensanalyse findet sich ein Fazit, bzw. eine abschließende Bewertung des Unternehmens. Angenehm hierbei ist die breite Betrachtungsweise, welche sich sowohl auf Entwicklungen in der Vergangenheit bezieht, als auch interne Stärken und Schwächen, sowie externe Chancen und Risiken thematisiert. Es folgt eine abschließende Meinung des verfassenden Aktienanalysten, welche als Orientierung für die eigenen Handelsentscheidungen hinzugezogen werden kann.

Was kostet die Mitgliedschaft?

AlleAktien Premium wird als Abo-Modell angeboten. Es besteht die Möglichkeit, die Plattform für 30 Tage kostenlos zu testen. Nach diesen ersten 30 Tagen beläuft sich der Mitgliedsbeitrag auf 29 Euro pro Monat. Die Mitgliedschaft hat keine Mindestlaufzeit und kann somit monatlich gekündigt werden.

Lohnt sich AlleAktien Premium?

Um diese Frage beantworten zu können, empfiehlt sich ein Betrachtung aus zwei verschiedenen Blickwinkeln:

 

  1. Wie sinnvoll ist es für Privatanleger, ihr Geld in Einzelaktien, anstatt in passiv gemanagte Indexfonds (kurz: ETFs) zu investieren?
  2. Sind die AlleAktien-Premium Aktienanalysen in Hinblick auf Qualität, Tiefgang und Aufbau zu empfehlen?

 

Starten wir mit der Beantwortung der 2. Frage:

 

Ich denke, dass die Aktienanalysen von AlleAktien-Premium in den drei genannten Punkten (Qualität, Tiefgang und Aufbau) herausragend sind. Ich habe selten ein Startup gesehen, was eine solch ausgezeichnete Leistung erbringt - und das zu mehr als fairen Konditionen. Daher lässt sich die Frage für mich sehr schnell mit einem klaren "Ja" beantworten. Ich empfehle AlleAktien in Hinblick auf Qualität, Tiefgang und Aufbau mit bestem Gewissen weiter!

 

Kommen wir nun zu der Beantwortung der 1. Frage:

 

Es ist ein Thema, bei dem sich die Geister scheiden: Ist es nun sinnvoller, mittels eines ETFs "den Markt" 1:1 abzubilden oder sollte man sein Geld doch besser in Einzelaktien anlegen?

 

Natürlich kann man an dieser Stelle auf zahlreiche Studien verweisen, Beispiele anführen oder auch sonstige Gründe aufzählen, warum das eine besser sein soll, wie das andere. Dieses Fass will ich an dieser Stelle jedoch gar nicht aufmachen. Ich bin sogar der festen Überzeugung, dass eine pauschale Beantwortung dieser Frage weder möglich, noch sinnvoll ist.

 

Fakt ist: Wir Menschen sind unterschiedlich. Wir haben unterschiedliche Ziele, Anlagestrategien, Erfahrungen, Kenntnisse, Wünsche und eine individuelle Risikotoleranz. Manch einer von uns legt großen Wert auf eine möglichst gute Performance. Ein anderer wiederum möchte sich in erster Linie mit seinen Investments identifizieren können.

 

Es gibt an der Börse kein "Richtig" oder "Falsch". Schlussendlich ist ausschließlich wichtig, dass man sich mit seinen Investments wohlfühlt, ruhigen Gewissens schlafen kann und sein selbst gestecktes Ziel erreicht. Was dieses Ziel im Einzelfall ist, entscheidet jeder Mensch für sich.

 

Ich bin der Überzeugung, dass AlleAktien eine hervorragende Grundlage bietet, sich über Unternehmen zu informieren, Geschäftsmodelle zu verstehen, konkurrierende Unternehmen im Blick zu behalten und die zur Verfügung stehenden Daten sinnvoll in Bezug zum aktuellen Marktgeschehen und den zukünftigen Entwicklungen zu setzen.

 

Wer ein Unternehmen verstehen möchte - egal auf welcher Ebene, für den bieten die Analysen von AlleAktien eine exzellente Möglichkeit, eben dies zutun.

AlleAktien Quantitativ

AlleAktien Quantitativ ist ein Service von AlleAktien, um die deutsche Aktionärskultur zu stärken. In erster Linie geht es darum, Menschen die Möglichkeit zu geben, sich "auf die Schnelle" die wichtigsten Aktien-Kennzahlen von Unternehmen inklusive ansprechender Visualisierungen anzeigen zu lassen.

 

Hierbei werden fundamentale Daten der letzten 20 Jahre betrachtet. AlleAktien Quantitativ eignet sich somit sehr gut, um schnell fundamentale Kennzahlen (Umsatz, Dividende, EBIT, Gewinn pro Aktie, etc.) oder Kennzahlen zur Bewertung (KGV, KBV, KUV, etc.) eines Unternehmens zu "checken".

 

Zudem wird ein Verzeichnis aus kostenlosen Aktienanalysen, die sowohl von den Aktienanalysten von AlleAktien selbst, als auch von bekannten Finanzbloggern im deutschsprachigen Raum verfasst werden, kostenfrei geboten. Ebenso wie AlleAktien Premium, ist auch AlleAktien Quantitativ vollständig werbefrei und somit unabhängig.

 

AlleAktien Erfahrungen

Fazit und Erfahrungen

Obwohl ich mein Geld zur Zeit ausschließlich passiv an der Börse investiere, nutze ich AlleAktien Premium, um mein Know-How zu erweitern und mich intensiver mit einzelnen Unternehmen zu befassen. Ich merke, wie meine Leidenschaft für das Investieren vergrößert wird, wenn ich schwarz auf weiß sehe, was wirklich hinter einer Aktie steckt - die ich per Knopfdruck in mein Depot legen könnte. Dieser einfache "Knopfdruck" führt oft dazu, dass man das dahinterstehende Unternehmen, die Mitarbeiter, Kunden, Produkte, Markenbekanntheit, etc. nicht genug vor Augen hat.

 

Die Auseinandersetzung mit konkreten Unternehmen führt bei mir dazu, dass ich mich besser mit meinen Investments identifizieren kann und das Gefühl bekomme, einen Bruchteil einer wertvollen Firma zu besitzen.

 

AlleAktien Erfahrungen

 

Mein Fazit: Entscheide selbst, ob AlleAktien etwas für dich ist und ob es deine Wünsche und Erwartungen erfüllt. Meine Wünsche an hochwertige Aktienanalysen wurden erfüllt und meine Erwartungen weit übertroffen. Sollten in Zukunft wieder Einzelaktien in mein Depot wandern, dann werde ich meine Investitionsentscheidung u.a. auf Grundlage von AlleAktien treffen - da bin ich mir sicher.

 

700+ wissenschaftliche Aktienanalysen und tiefgehende Podcasts für 0 Euro. Ich empfehle euch AlleAktien Premium einfach mal kostenlos 30 Tage auszuprobieren*. Komplett ohne Risiko.

Autorenbeschreibung

Autorenfoto Ricardo Tunnissen

Ricardo Tunnissen

diplomierter Bankbetriebswirt BankColleg
zertifizierter VR-Gewerbekundenberater RWGA

Über den Autor

Ricardo Tunnissen hat das Bankgeschäft von der Pike auf gelernt. Nach Abschluss seiner Ausbildung zum Bankkaufmann IHK, bei einer regionalen Volksbank, startete er als Privatkundenberater mit einer Veranwortung für über 3.000 eigene Kunden.

Sowohl während seiner Zeit als Finanzierungsspezialist in der privaten Baufinanzierung, sowie als Gewerbekundenberater in der Firmen- und Gewerbekundenabteilung, bildete er sich zum zertifizierten VR-Gewerbekundenberater RWGA weiter.

Es folgte ein berufsbegleitendes Studium zum Bankfachwirt BankColleg, Bankbetriebswirt BankColleg und zuletzt zum diplomierten Bankbetriebswirt BankColleg auf dem Campus Schloss Montabaur.

Erfahre hier mehr über die fachlichen Qualifikationen und die berufliche Expertise vom Autor.

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